Die Wiener Linien sind startklar:
Gute Fahrt ins „Euro-Zeitalter“!
Ab 1. Jänner 2002 gilt in Österreich – wie in elf weiteren EU-Ländern – der Euro als offizielles Zahlungsmittel.. Seite 3
 
10. Mobilitätspreis:
Preis für Klapprampe der Wiener Linien
Die Wiener Linien sind Preisträger beim Mobilitätspreis 2001 von VCÖ, ÖBB und Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie. Seite 4
 
Vom elektronischen Fahrplan bis zum Mensa-Menü:
Uniwap – Mobiles Service für Studium und Freizeit
WAP-Handys und ihre zahlreichen Einsatzmöglichkeiten sind derzeit in aller Munde. Seite 4
 
Wiener Linien im Nachteinsatz:
Zu Silvester rund um die Uhr
Die Wiener Linien sind als Dienstleistungsunternehmen für ihre Kunden immer genau dann da, wenn sie gebraucht werden. Seite 5
 
Betroffene Jahreskarten-Kunden erhalten Geld zurück:
Jahreskarten-Urteil: Wiener Linien reagieren auf OGH-Entscheidung
Der Oberste Gerichtshof hat in einem jüngst ergangenen Urteil die Erhöhung des Entgeltes für Jahreskartenabonnementkunden während eines laufenden Vertrages als nicht dem Konsumentenschutzgesetz entsprechend bewertet. Seite 5
 
Vorteilsangebote für Jahreskartenbesitzer:
Günstiger Schi fahren mit der Jahreskarte
Günstiger Schi fahren mit der JahreskarteEgal ob für einen Tag oder gleich für eine ganze Woche. Seite 10
 
Finanzierung für Wiener Linien gesichert:
Nahverkehrsvertrag garantiert langfristig hohe Qualität
Das Wiener Nahverkehrssystem ist optimal auf die Kunden abgestimmt, da Straßenbahn, U-Bahn und Bus eine Einheit bilden und die Angebote einander sinnvoll ergänzen. Seite 12
 
Kommunikation ist Tradition:
U1: Ombudsmänner als Ansprechpartner
Beim Wiener U-Bahn-Bau hat Bürgernähe eine lange Tradition. Seite 13
 
Wiens größter Schulwettbewerb:
Das war die Goldene Tramway 2001
Die „Goldene Tramway“ ist viel mehr als ein Wettbewerb. Sie ist eine echte Dienstleistung für Schulen, da sie Lehrer bei der Entwicklung, Vorbereitung und Durchführung von Unterrichtsprojekten unterstützt. Seite 14
 
Die Linie 46
Die Linie 46 verkehrt zwischen dem Dr.-Karl-Renner-Ring und dem Joachimsthalerplatz in Ottakring. Sie gehört mit ihren 4,8 km Streckenlänge zu den eher kürzeren Straßenbahnlinien Wiens. Eine Fahrt von Endstelle zu Endstelle dauert rund 18 Minuten. Seite 20
 
U1-Verlängerung:
Baubeginn!
Die Wiener Linien haben ihr Versprechen gehalten: Im September beginnen die Rohbauarbeiten für die U1-Verlängerung von Kagran nach Leopoldau. Das Bürgerbeiteiligungsverfahren konnte positiv abgeschlossen werden, ebenso die europaweite Ausschreibung der Rohbauarbeiten. Den Wiener „Maulwürfen“ steht nun nichts mehr im Wege. 151/2001
 
Am 1. Jänner 2002 ist es so weit:
Die neuen Euro-Preise unserer Fahrscheine
Mit 1. Jänner 2002 ist es Realität. Ab dann findet sich echtes Euro-Bargeld in den Geldbörsen der Österreicher. Mit großer Verantwortung stellen die WIENER LINIEN ihre Tarife auf die neue Währung um: Die Preise für Fahrscheine im Vorverkauf werden auf die zweite Dezimalstelle abgerundet – zum Vorteil der Kundinnen und Kunden. 151/2001
 
Neue Vorteile für Jahreskartenbesitzer:
Den ersten Herbstnebeln entfliehen
Den einzigen Thermalsee Europas gleich vor der Haustür besuchen oder lieber den Spuren Cleopatras folgen – Jahreskartenbesitzer können in Ungarn und in Ägypten zu besonderen Konditionen noch einmal Sommergefühle erleben. 151/2001
 
Die neue Jahreskarte Plus:
Das Mobilitätsplus um nur 1 Schilling (0,07 Euro) pro Tag
Ab Herbst 2001 bieten die Wiener Linien in Kooperation mit Denzeldrive Carsharing ihren Stammkunden und jenen, die es noch werden wollen, ein innovatives Mobilitätsangebot. Mit der neuen Jahreskarte PLUS haben Jahreskartenbesitzer der Wiener Linien ab Oktober 2001 jederzeit die Möglichkeit, rasch und unkompliziert ein Mietauto ihrer Wahl zu buchen. 151/2001
 
Rechnergesteuertes Betriebsleitsystem:
Bim und Bus auf 44 Linien „rechnergestützt“ unterwegs
Ende 1995 haben die Wiener Linien den Probebetrieb des rechnergestützten Betriebsleitsystems (RBL) für Straßenbahn und Autobus mit zwei Testlinien aufgenommen. Die folgenden Jahre dienten dazu, das System schrittweise an die Wiener Anforderungen anzupassen. 1999 wurde mit dem flächendeckenden Ausbau begonnen. Inzwischen sind schon 44 Linien ins Leitsystem integriert. 151/2001
 
Komfort für die Josefstadt:
ULF fährt nun auch auf der Linie J
Der ULF ist im Vormarsch. Laufend werden neue Fahrzeuge geliefert und in Betrieb genommen. Von der ULF-tauglichen Remise Ottakring aus wird nach dem „46er“ nun auch die Linie J sukzessive auf Niederflurkomfort umgestellt. 151/2001
 
Eine neue U-Bahn-Leitstelle entsteht:
Hauptquartier für die U-Bahn-Regisseure
Seit einem Jahr sind auf dem Gelände des U-Bahn-Betriebsbahnhofs Erdberg nicht nur Silberpfeile stationiert, sondern auch große Baumaschinen. Fahrgäste der U3 konnten in den letzten Monaten dabei zusehen, wie jenes imposante Gebäude aus dem Boden gewachsen ist, das in einigen Jahren die neue Leitstelle für die U-Bahn beherbergen wird. 151/2001
 
Die Linie 57A
Die Autobuslinie 57A verkehrt zwischen der Ringstraße und der Anschützgasse in Rudolfsheim. Die 4,5 Kilometer lange Linie hat eine wichtige Erschließungsfunktion für den 6. und den 15. Bezirk. Vor allem in Mariahilf sorgen die entlang der Gumpendorfer Straße fahrenden Busse des 57A dafür, dass all jene Fahrgäste, die nicht im Nahbereich der U3 oder der U4 wohnen, optimal mit öffentlichem Verkehr versorgt werden. 151/2001
 
Mitarbeiter gesucht! 151/2001
 
Neue, billigere Studententickets:
Semesterticket: Stadt Wien zahlt fünfzig Prozent dazu
Zum halben Preis können Studentinnen und Studenten unter bestimmten Voraussetzungen ab dem kommenden Wintersemester mit den Wiener Linien fahren. Die Stadt Wien übernimmt generell für alle Studenten, die ihren Hauptwohnsitz in Wien haben und Familienbeihilfe beziehen, 50 Prozent der Kosten des Semestertickets, für das daher nur noch 600 Schilling bezahlt werden muss. 150/2001
 
Kunst für die U-Bahn-Fahrgäste:
„Lauf der Geschöpfe“ von Rudi Wach
Die Wiener Linien haben in ihrem unternehmerischen Leitbild die Kundenorientierung als wesentliche Aufgabe festgeschrieben. Aus diesem Prinzip heraus ist auch das Konzept „Kunst im öffentlichen Raum“ entstanden, das bereits bei mehreren U-Bahn-Stationen verwirklicht werden konnte. Zuletzt ganz besonders eindrucksvoll in der U2-Station Museumsquartier, wo ein aus Skulpturen, einem Relief und 18 überdimensionalen Zeichnungen bestehender Zyklus des Tirolers Rudi Wach in das Stationsbauwerk integriert wurde. 150/2001
 
Sonderkonditionen mit der Jahreskarte:
Romantische Luxusferien oder Weingenuss im Herbst
Jahreskartenbesitzer der Wiener Linien fahren das ganze Jahr über nicht nur äußerst preiswert, sondern darüber hinaus im wahrsten Sinne des Wortes „gut“. Sie erhalten mit ihrem Vorteilsscheckheft zahlreiche Vergünstigungen und auch immer wieder aktuelle Sonderkonditionen, die exklusiv in „24 Stunden für Wien“ vorgestellt werden. 150/2001
 
Zwei neue Sammeltaxi-Linien:
Das ASTAX kommt in 15 Minuten
Um zu vermeiden, dass leere oder beinahe leere Busse durch Wohngebiete kreisen, haben die Wiener Linien vor einigen Jahren die Autobuslinie 99B in den Nachtstunden durch ein neues öffentliches Verkehrsmittel ersetzt: das Anruf-Sammel-Taxi, kurz ASTAX genannt. Was im Herbst 1997 als Pilotprojekt gestartet wurde, hat sich mittlerweile längst gut eingespielt. 150/2001
 
Umweltverträglichkeitsprüfung für die neue U2:
Für eine saubere, lebenswerte Umwelt
Selbstverständlich kann eine U-Bahn-Strecke nicht „einfach nur so“ gebaut werden. Um zu gewährleisten, dass die Umwelt dabei keinen Schaden erleidet, muss jedes Großbauvorhaben einer so genannten Umweltverträglichkeitsprüfung unterzogen werden. Eine umfassende Information der Bevölkerung sowie ein entsprechendes Mitspracherecht sind dabei selbstverständlich. 150/2001
 
Jedes Wochenende zu besichtigen:
Neuer Oldtimer im Straßenbahnmuseum
Das Wiener Straßenbahnmuseum ist seit heuer um eine Attraktion reicher. Es handelt sich dabei um einen kleinen Triebwagen der Type „D“ mit offenen Plattformen, der in monatelanger Arbeit originalgetreu restauriert und wieder fahrtauglich gemacht wurde. 150/2001
 
Prototyp des neuen U-Bahn-Wagens unterwegs:
„V-Wagen“ im Fahrgasttest
Als „Silberpfeil“ wurde er für die Wiener U-Bahn erfunden und ist zu einem Markenzeichen der Wiener Linien geworden. Nun wurde er weiterentwickelt, um auch den Anforderungen der Zukunft gerecht werden zu können. 150/2001
 
Die Linie 60
Die Straßenbahnlinie 60 ist neben der U6 und der Schnellbahn eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen im 23. Bezirk. 150/2001
 
Der größte Schulwettbewerb Wiens:
Goldene Tramway 2001
Bereits zum fünften Mal laden die Wiener Linien heuer alle Schülerinnen und Schüler ein, ihre Ideen und Werke im Rahmen von Wiens größtem Schulwettbewerb zu präsentieren. In den letzten vier Jahren haben bereits mehr als 600 Schulklassen mitgemacht. 149/2001
 
Treffpunkt Wiener Straßenbahnmuseum:
Willkommen am Tramwaytag!
Ein garantiert unvergessliches Erlebnis für alle, die sich für historische Fahrzeuge interessieren: Das größte Straßenbahnmuseum der Welt lädt zum diesjährigen Tramwaytag ein. 149/2001
 
Angebotsverbesserung:
Badner Bahn abends länger unterwegs
Die Badner Bahn ist weiter auf Erfolgskurs. Wegen der steigenden Fahrgastzahlen werden nun die Betriebszeiten in den Abendstunden verlängert. 149/2001
 
Niederflurkomfort für Ottakring:
ULF jetzt auch auf der Linie 46
Nun kommen auch die Fahrgäste der Linie 46 in den Genuss des ULF-Komforts. 149/2001
 
Vorzugspreise für Jahreskartenbesitzer:
Tanzen auf dem Schiff und Entspannen in Stegersbach
Phantasiewelt von Gottfried Kumpf
Let’s Swing auf Donauwellen 149/2001
 
NightLine-Datenfunk:
„Grüner Teppich“
Für die Nachtautobusse wurde nach einer Planung der Wiener Linien im Bereich der Ringstraße zwischen Julius-Raab-Platz und Oper ein neues Koordinierungsprogramm in Betrieb genommen, das wie ein „grüner Teppich“ vor den Bussen ausgelegt wird. 149/2001
 
Behinderten-Wünsche erfüllt:
Verbesserungen für Blinde und Rollstuhlfahrer
In Zusammenarbeit mit den Behindertenorganisationen werden von den Wiener Linien laufend Verbesserungen für Fahrgäste mit Behinderungen erarbeitet. Vor kurzem konnten die Wiener Linien zwei entscheidende Punkte der Beförderungsbedingungen ändern. 149/2001
 
Sicherheits-Nachtprogramm:
„Schlafende Ampel“
Für die Ampelanlage Hütteldorfer Straße/Huglgasse wurde über Antrag der Bezirksvorstehung für den 15. Bezirk von den Wiener Linien ein besonderes Nachtprogramm entwickelt. 149/2001
 
Die sichere Abfertigung des Zuges:
Zug fährt ab!
Um ihre hohe Reisegeschwindigkeit erzielen zu können, ist die U-Bahn als „Vollbahn“ konzipiert und hat den Vorteil, komplett frei von (störenden) Einflüssen anderer Verkehrsmittel zu sein. Es gibt nicht einmal mehr Querungen in Form von Eisenbahnkreuzungen. Darüber hinaus ist die Wiener U-Bahn mit einer beispielgebenden Sicherungs- und Signaltechnik ausgestattet. 149/2001
 
WIENER-LINIEN-Mitarbeiter als bildender Künstler:
Kunst aus Altmetall
Hauptberuflich ist Eduard Nistler bei den Wiener Linien
als Mechaniker beschäftigt. In seiner Freizeit hat er sich ganz der bildenden Kunst verschrieben. 149/2001
 
Die Linie 73A
Die Autobuslinie 73A verkehrt seit der Verlängerung der U3 bis Simmering nur noch zwischen Pantucekgasse und der neuen U3-Endstelle. Sie ist ein direkter U-Bahn-Zubringer für Fahrgäste, die entlang der Kaiserebersdorfer Straße wohnen. Für den früher ebenfalls von dieser Linie bedienten Bereich Hasenleiten steht inzwischen ja die neue Linie 72A zur Verfügung. 149/2001
 
Die Wiener Linien als Partner der summer stage 149/2001
Langer Donnerstag im Kundenzentrum Erdberg bleibt 149/2001
 
Die Wiener Festwochen 2001:
Faszinierendes aus aller Welt
50 Jahre Wiener Festwochen und 200 Jahre Theater an der Wien – diese beiden Jubiläen stehen im Mittelpunkt des Eröffnungsprogramms der Wiener Festwochen 2001, die vom 11. Mai bis zum 18. Juni wieder ein tolles Programm bieten. 148/2001
 
WIENER LINIEN als Klimabündnisbetrieb ausgezeichnet:
Wien hat 2 Millionen Klimabündnispartner täglich 148/2001
 
Internationale Auszeichnungen:
Auch öffentliche Verkehrsmittel müssen Kunden umwerben
Als eines der ersten städtischen Nahverkehrsunternehmen weltweit begannen die WIENER LINIEN schon 1992, Marketing und Werbung gezielt einzusetzen. Zu diesem Zeitpunkt war das ganz und gar nicht selbstverständlich. Bis dahin galt nämlich, dass Benützer von U-Bahn, Straßenbahn und Bus ohnehin auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen seien. Wozu also noch Geld für Werbung ausgeben? 148/2001
 
Jahreskartenbesitzer können auch im Frühling sparen:
Poetisches Kindertheater oder Wellness im Bio-Thermendorf
Familienspaß im Lilarum Figurentheater
Wellness im „eigenen“ Ferienhaus
148/2001
 
Mit dem Kinderwagen in der U-Bahn:
Geborgenheit auch im Untergrund
Neben Bequemlichkeit und Schnelligkeit hat bei den Wiener Linien die Sicherheit oberste Priorität. Dies gilt in besonderem Maße für U-Bahn-Fahrgäste mit einem Kind im Kinderwagen. 148/2001
 
Anita Rieder nahm Tunnelanstrich vor:
Bergleute unter dem Karlsplatz
Unter dem Karlsplatz wird in den nächsten Monaten ein U-Bahn-Tunnel entstehen. Bergleute graben sich vom Musikverein aus neben dem Wienfluss bis unter den Schwarzenbergplatz voran. Die Patenschaft für diesen Tunnel übernahm Anita Rieder, die Gattin von Wirtschaftsstadtrat Dr. Sepp Rieder. 148/2001
 
Die Linie 8A
Die Linie 8A verkehrt zwischen der Schnellbahnstation Meidling und dem ORF-Zentrum am Küniglberg. Der 8A ist eine jener Linien, die dafür sorgen, dass auch Gebiete, die nicht im unmittelbaren Einzugsbereich einer U-Bahn oder von stark frequentierten Straßenbahn- oder Autobuslinien liegen, optimal mit öffentlichem Verkehr versorgt werden. 148/2001
 
Modernisierungsschub für Floridsdorf:
Mit dem ULF vom Schottenring nach Stammersdorf
Der ULF, die Straßenbahn mit der weltweit niedrigsten Einstiegshöhe, verkehrt nun auch am 31er. Die ersten fünf Züge sind seit 23. Dezember im Einsatz, und in den nächsten Wochen werden nach und nach noch weitere 31er-Garnituren durch ULFs ersetzt. 147/2001
 
Visuelle Fahrgastinformation mit größerer Anzeige:
Wann kommt die nächste Straßenbahn?
Mit dem ULF kam auch die neue elektronische Fahrgastinformationsanzeige nach Floridsdorf. Technisch haben sich die fünf Prototypen, die seit rund zwei Jahren im 10. und 12. Bezirk getestet worden waren, bestens bewährt, nur die Lesbarkeit der Anzeigen musste verbessert werden. 147/2001
 
Vorsorge für alle Fälle:
Sicherheit im Untergrund
Die Fahrgäste der Wiener U-Bahn können sich entspannt zurücklehnen. Denn die Wiener Linien haben speziell für die U-Bahn ein wohl durchdachtes, umfangreiches Sicherheitsnetz gespannt. 147/2001
 
Mit der Jahreskarte günstiger in den Urlaub:
Der 1.000-Schilling-Reisebonus
Auch wenn es noch nicht danach aussieht: Die nächsten Ferien kommen bestimmt. Für schnell entschlossene Wiener-Linien-Jahreskartenbesitzer gibt es in Zusammenarbeit mit den ÖVT-Reisebüros und Jahn-Reisen schon jetzt die besten Plätze – mit einem besonders exklusiven Preisvorteil. Hier können Sie als Jahreskartenbesitzer Ihre Reise mit dem 1.000-Schilling-Reisebonus buchen. 147/2001
 
Neues U-Bahn-Buch erschienen:
3 Jahrzehnte U-Bahn-Bau in Wien
Ein 256-seitiges Standardwerk über Wiens wichtigstes kommunales Bauwerk der letzten Jahrzehnte ist seit Anfang Dezember 2000 erhältlich. In 36 Beiträgen, die von führenden U-Bahn-Fachleuten stammen, wird ein Überblick über Planung, Bau und Betrieb des Wiener U-Bahn-Netzes gegeben.
3 Jahrzehnte U-Bahn-Bau in Wien 147/2001

 
Tarife der WIENER LINIEN bleiben unverändert:
Neue Fahrpreise im Verkehrsverbund Ost-Region
Die Österreichischen Bundesbahnen haben österreichweit – also auch in den Verkehrsverbünden – ihre Tarife erhöht. Aus diesem Grund musste der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) den Tarif in den Außenzonen anpassen. 147/2001
 
Das künftige U2-Design:
Zwei Sieger beim U2-Architektenwettbewerb
Mit der U2, die in den kommenden Jahren ausgebaut und bis Aspern verlängert wird, beginnt auch eine neue Ära des U-Bahn-Designs. Die WIENER LINIEN haben einen internationalen Architektenwettbewerb ausgeschrieben, um die beste architektonische Gestaltung für die insgesamt elf Stationen der Verlängerungsstrecke zu ermitteln. 147/2001
 
Die Linie 69A
Die Autobuslinie 69A verkehrt zwischen dem Südtiroler Platz und der U3-Endstelle in Simmering. Eine Fahrt auf der 8,3 km langen Strecke dauert während der Verkehrsspitze rund 26 Minuten, außerhalb der Spitze und abends von Endstelle zu Endstelle nur 22 Minuten. 147/2001
 


Themenregister - Wiener Linien 1998-1999

Themenregister - Wiener Linien 2000