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WIENER
LINIEN voll im Silvestereinsatz:
Mitternachtspause
für die U-Bahn
Der Silvester-Nachtverkehr hat in Wien Tradition. Und Traditionen
werden beibehalten, auch in der Nacht der Nächte
vom 31.12.1999 auf den 1.1.2000. Im Viertelstundentakt, bei Bedarf
auch öfter, werden 31 Linien durch die Silvesternacht fahren.
Nur die U-Bahn macht eine kurze Mitternachtspause. 140/99
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Am
2. Dezember 2000 ist es soweit:
Simmering geht
ans Netz
Wenn Sie schon einen Kalender für das Jahr 2000 besitzen, dann
merken Sie sich gleich den 2. Dezember 2000 vor. An diesem vorweihnachtlichen
Einkaufssamstag wird nämlich Simmering an das Wiener U-Bahn-Netz
angeschlossen. Und das nach nur viereinhalb Jahren Bauzeit. 140/99
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Aufzugseinbauprogramm:
Nun
auch U2-Aufzug am Schottentor
Die Nachrüstung älterer U-Bahn-Stationen mit Liften geht
zügig voran. Seit Ende September 1999 steht in der U2-Station
Schottentor ein neuer Lift zur Verfügung. Weitere folgen Zug
um Zug. 140/99
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Bunte
Umgebungspläne bei Haltestelle:
Orientierungshilfe
an der Stationstafel
Ende Oktober haben die Wiener Linien damit begonnen, Straßenbahn-
und Autobushaltestellen mit neuen farbigen Umgebungsplänen auszustatten.
Diese Haltestellenumgebungspläne zeigen die relative
Lage der Haltestelle im geographischen Umfeld. 140/99
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Ein
neues Zuckerl für Stammkunden:
Vorteilsangebot
für Jahreskartenbesitzer
Dass Besitzer einer Jahreskarte der Wiener Linien besonders kostengünstig
und vorteilhaft unterwegs sind, ist bekannt. Zum Dank für diese
Treue erhalten diese Stammkunden bereits aus Tradition
ein Vorteilsscheckheft zugeschickt. Nun wird die Jahreskarte noch
attraktiver. Denn ab sofort gibt es zusätzliche Angebote auch
für Urlaub und Freizeit. 140/99
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Das
war der Schulwettbewerb 1999:
Gratulation
zur Goldenen Tramway!
Zum dritten Mal gab es heuer den großen Schulwettbewerb um die
Goldene Tramway. Die Sieger der drei Altersklassen bekamen
je einen Pokal und einen Geldpreis. Die Klassen, die die jeweils zweiten
und dritten Plätze belegten, konnten sich ebenfalls über
Geldpreise freuen. 140/99
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Die
Linie J
Die Linie J verkehrt zwischen Karlsplatz und Ottakring. Sie gehört
mit ihren 5,5 Kilometern Streckenlänge zu den eher kürzeren
Straßenbahnlinien. Eine Fahrt von Endstelle zu Endstelle dauert
rund 26 Minuten. 140/99
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Leben in Wien heisst öffentlich
fahren:
Nur noch
zwei Akte und sieben Minuten bis nach Hause
Mit Witz und Gefühl wollen die Wiener Linien im Herbst auf Plakatwänden
und in den City-light-Vitrinen an den Haltestellen ihre Kundinnen
und Kunden ansprechen. Wir präsentieren unseren Leserinnen und
Lesern exklusiv alle neuen Die Stadt gehört Dir-Bildgeschichten.
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Kürzere Anmeldezeit
beim ASTAX Essling:
Das ASTAX
kommt in 15 Minuten
Um zu vermeiden, dass leere oder beinahe leere Busse durch Wohngebiete
kreisen, haben die Wiener Linien vor zwei Jahren die Autobuslinie
99B in den Nachtstunden durch ein neues öffentliches Verkehrsmittel
ersetzt: das Anruf-Sammel-Taxi, kurz ASTAX genannt. 139/99
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30 Jahre U-Bahn-Bau in
Wien:
1969 fing alles an
Anfang November 1969 war der Baubeginn für die Wiener U-Bahn.
Doch von der ersten U-Bahn-Idee bis zu dem Zeitpunkt, als am Karlsplatz
die ersten Baumaschinen auffuhren, vergingen mehr als 100 Jahre. 139/99
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In der U4-Station Heiligenstadt:
Neuer Lift
für die Endstelle
Um in Zukunft kürzere und vor allem regelmäßigere
Intervalle auf der U4 anbieten zu können, wird die Endstation
Heiligenstadt umgebaut und eine neue Wendeanlage errichtet. Bei diesem
Umbau werden Ankunfts- und Abfahrtsbahnsteig der U4 getrennt und auch
Lifte eingebaut. Ein neuer Bahnsteig mit Lift ist bereits in Betrieb.
139/99
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Neues Service für
blinde Fahrgäste:
U-Bahn-Aufzüge
lernen sprechen
Wer in letzter Zeit vielleicht einmal in einer der U-Bahn-Stationen
Schwedenplatz oder Stubentor mit dem Lift gefahren ist, wird sich
vielleicht gewundert haben, als sich da plötzlich eine Stimme
meldete und die nächste Liftstation ansagte. 139/99
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Der neue Urban-Loritz-Platz:
Alles unter
einem Dach
Der Urban-Loritz-Platz ist wohl den meisten Fahrgästen der Wiener
Linien ein Begriff als Umsteigstelle. Und in letzter Zeit vor
allem auch als Baustelle. Nach einer intensiven Schönheitskur
wird sich der Urban-Loritz-Platz noch vor dem Winter mit einem eindrucksvollen
Ambiente aus moderner Architektur und frisch gepflanzten Bäumen
präsentieren. 139/99
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Die
Linie 39A
Wenn sich im Herbst die Blätter verfärben und die letzten
warmen Sonnenstrahlen die Gemüter erwärmen, ist es Zeit
für einen Ausflug an den Stadtrand von Wien. Was gibt es Schöneres,
als einen erholsamen Tag nach einer ausgedehnten Wanderung im Wienerwald
mit einem gemütlichen Abend bei einem der zahlreichen Heurigen
ausklingen zu lassen! 139/99
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Praktischer,
moderner und sicherer:
Neue
Fahrscheine der Wiener Linien ab Herbst
Ab Anfang September ersetzen die Wiener Linien schrittweise die gewohnten
Fahrscheine in den eigenen Vorverkaufsstellen, Trafiken und später
auch an Automaten durch modern gestaltete Tickets. 138/99
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Fahrscheinkauf
leicht gemacht:
Barzahlen
ohne Bargeld
Barzahlen ohne Bargeld ist für Kunden der Wiener Linien ja schon
lange nichts Neues mehr. Neben Bankomat- und Kreditkarten können
nun auch Chipkarten mit elektronischer Geldbörse
verwendet werden. Die ersten 30 Automaten sind bereits dafür
gerüstet. 138/99 |
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WIENER-LINIEN-Gala
war Riesenerfolg:
265.000
Schilling für Kinderkrebshilfe
Ein toller Erfolg war die große WIENER-LINIEN-Gala am 28. Mai
für die Kinderkrebshilfe. Die Kurhalle Oberlaa war randvoll,
immerhin waren bis auf 400 Stück alle Eintrittskarten verkauft
worden. 138/99 |
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Hineingehen
statt einsteigen:
ULF
nun auch am 6er unterwegs
Seit März ist der ULF, die Straßenbahn mit der weltweit
niedrigsten Einstiegshöhe von 18 Zentimetern, nun auch zwischen
der U6-Station Burggasse/Stadthalle und der Simmeringer Hauptstraße
unterwegs. 138/99 |
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Malaktion
am Schöpfwerk:
Schüler
verschönern U6-Station
Die Musikhauptschule Am Schöpfwerk bewies bei der Bemalung der
U6-Trasse, dass ihre Schülerinnen und Schüler nicht nur
Musizieren, sondern auch Malen können. 138/99 |
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Umbau
in Rekordzeit:
Ein
neues Gesicht für den Julius-Tandler-Platz
Der unübersichtliche Verkehrsknotenpunkt Julius-Tandler-Platz
vor dem Franz-Josefs-Bahnhof erhält ein attraktiveres Erscheinungsbild.
Ende März wurde mit rigorosen Umbauarbeiten begonnen. Profitieren
werden davon vor allem Fußgänger und die Benutzer öffentlicher
Verkehrsmittel. 138/99 |
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Die
Linie 18
Mit der U6-Station Burggasse-Stadthalle an einem Ende, der U3-Station
Schlachthausgasse am anderen Ende sowie dem Matzleinsdorfer Platz
und dem Südtiroler Platz auf halber Strecke verbindet diese Linie
eine ganze Reihe stark frequentierter Knoten des öffentlichen
Verkehrsnetzes. 138/99
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Menschen
im Mittelpunkt der neuen Kampagne:
Die
Stadt gehört Dir
Im Mittelpunkt der Frühjahrskampagne der Wiener
Linien stehen Menschen mit ihren Gedanken und Gefühlen. Damit
signalisieren die Wiener Linien, daß für sie der Mensch
im Mittelpunkt steht, weisen aber gleichzeitig auf ihre unverzichtbare
Rolle im Großstadtleben hin. Mit dem neuen Slogan Die
Stadt gehört Dir. 137/99 |
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Treue
Stammkunden neue Stammkunden:
Jahreskartenverkauf
auf unerwarteter Rekordmarke
Bald werden die Wiener Linien den 290.000sten Jahreskartenbesitzer
begrüßen können. Denn nach einer kurzen Stagnation
zwischen Februar und September gab es ab Oktober 1998 einen steilen
Kursanstieg. 137/99 |
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Exklusiv
für Jahreskartenbesitzer:
Die
Vorteilsschecks
Es gibt viele gute Gründe, die Jahreskarte Jahr für Jahr
zu verlängern. Denn sie ist Garant für Komfort und uneingeschränkte
Mobilität. Mit der Jahreskarte gehört Dir die Stadt.
Doch nicht nur das. 137/99 |
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Urlaub
in Wien:
Mit
dem ULF in die Therme Oberlaa
Heuer vor 25 Jahren wurde im Zuge der Wiener Internationalen Gartenschau
das Kurzentrum Oberlaa errichtet. Rund um die Schwefelquelle, die
mit 54 Grad aus einer Tiefe von über 400 Metern sprudelt, entstand
ein Thermalbad, das heute zu den beliebtesten Freizeitzentren Wiens
zählt. 137/99 |
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Jahreskarten-Gewinnspiel
Spannende
Entspannung in Oberlaa
Jahreskartenbesitzer der Wiener Linien haben nun die Chance, eines
von 25 Wohlfühlpaketen für jeweils zwei Personen
für einen unvergeßlichen Tag in Oberlaa zu gewinnen. 137/99
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Willkommen
am Tramwaytag:
Treffpunkt
Zentralwerkstätte
Ein unvergeßliches Erlebnis für alle, die sich für
Fahrzeuge interessieren: Wiens größte Reparaturwerkstätte
lädt zum diesjährigen Tramwaytag ein. 137/99
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Digitale
Vermittlung von Sprech- und Datenfunk:
Modern
wie die Flugsicherung
Das Leitsystem der Wiener Linien für U-Bahnen, Straßenbahnen
und Busse benötigt zur Kommunikation hochleistungsfähige
Funksysteme. Diese entwickelte die Wiener High-Tech-Firma FREQUENTIS,
die ihre Erfahrungen in der Flugsicherung gesammelt hat. 137/99
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Der
größte Wiener Schulwettbewerb:
Wieder
Goldene Tramway zu gewinnen
Mehr als 120 Klassen haben sich schon angemeldet, beim Wettbewerb
um die Goldene Tramway 99 mitzumachen. Doch auch wer sich
in letzter Minute anmeldet, hat noch Chancen. Einsendeschluß
ist der 4. Juli. 137/99 |
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Die Wiener Linien
auf einen Blick
Die
Linie 77A
Die Autobuslinie 77A verkehrt zwischen der Schnellbahnstation Rennweg
und dem Lusthaus im Prater. Zu den Fahrgästen dieser Linie
zählen Besucher der Krankenanstalt Rudolfstiftung ebenso wie
Menschen, die sich in der grünen Lunge Wiens, dem
Prater, einfach nur ein wenig vom Alltagsstreß erholen wollen.
137/99
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Frühlingsbeginn
mit den Wiener Linien:
Das
war der NightFlight
Am 20. März wurde in der Wiener Innenstadt ausgiebig
der Frühling begrüßt. Gastgeber waren die Wiener
Linien, die damit wieder einmal mit Nachdruck auf ihr preisgünstiges
Nachtbus-Service auf 22 Linien aufmerksam gemacht haben. Vorwiegend
junge Leute nutzen das NightLine-Angebot. 136/99
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Wiener
Festwochen 1999:
Eintrittskarte
als Fahrschein
Besuchern der Wiener Festwochen ist es bereits zur
angenehmen Gewohnheit geworden, ihre Festwochenkarte auch als Fahrschein
verwenden zu können. Heuer bietet sich aber auch einigen Jahreskartenbesitzern
die besondere Chance, Festwochen-Premierenstimmung hautnah miterleben
zu können. 136/99
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Einkaufen
um Mitternacht:
Shop
24 am Karlsplatz
Ein vollautomatischer Supermarkt ist das Shop 24, das
vor kurzem in der U-Bahn-Station Karlsplatz beim Ausgang Richtung
Resselpark aufgestellt wurde. 136/99 |
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Nun
kommen Sanktionen:
Nichtraucherzone
U-Bahn
Erhebliche Mehrkosten durch vermehrte Reinigung, aber
auch Brandgefahr durch Glutreste auf den Gleisen haben die Wiener
Linien veranlaßt, Verstöße gegen das Rauchverbot
nun auch verstärkt zu sanktionieren. 136/99
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Zentralwerkstätte
feiert Jubiläum:
Top-Spezialisten
für Bus und Bahn
29. Mai 1974. Bürgermeister Leopold Gratz eröffnet
in der Simmeringer Hauptstraße 252 auf einem damals 264.000
Quadratmeter großen Areal eine neue Werkstätte für
Straßenbahnen, U-Bahnen und Busse. Aus Anlaß des 25jährigen
Bestehens dieser weltweit einmaligen Einrichtung lädt die Zentralwerkstätte
der Wiener Linien am 19. Juni 1999 zum Tramwaytag ein. 136/99 |
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Service
für Rollstuhlfahrer:
Klapprampe
erfolgreich getestet
Auch wer im Rollstuhl unterwegs ist, kann seit dem
vergangenen Sommer Busse der Wiener Linien benützen. Eine Klapprampe
macht es in Verbindung mit Niederflurtechnik und pneumatischer
Absenkung möglich. Der Testbetrieb verlief in technischer
Hinsicht zufriedenstellend. 136/99
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Am 28. Mai in der Kurhalle
Oberlaa:
Wiener-Linien-Gala
für die Kinderkrebshilfe
Am Freitag, dem 28. Mai, veranstalten Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter der Wiener Linien in der Kurhalle Oberlaa einen Galaabend
zugunsten des Elternvereins der St. Anna Kinderkrebshilfe. Das Programm
bestreiten künstlerisch talentierte Straßenbahner, Stationswarte,
Autobuslenker, Bahnerhalter, Buchhalterinnen und Mitarbeiter der Rechtsabteilung
der Wiener Linien. Mit dabei ohne Gage: die Jazz Gitti, Adi Hirschal,
Wolfgang Böck, Horst Chmela und Marc Pircher. 136/99 |
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Die
Wiener Linien auf einen Blick
Die
Linie 23A
Die Autobuslinie 23A ist nur innerhalb des 22. Bezirkes
unterwegs. Sie verkehrt zwischen der Endstation der U1 in Kagran und
der Endstation der S80 in der Hausfeldstraße. 136/99
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Graffiti
an der U3:
Legal
illegal nicht egal
Unter diesem Motto haben die Wiener Linien die Wiener
Graffiti Union beauftragt, Stützmauern in der Paltaufgasse nahe
der U3-Endstelle Ottakring künstlerisch zu gestalten. Ein wichtiger
Schritt der Szene in die Legalität. 135/99 |
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Auto
teilen statt kaufen:
Easydrive-Angebot
für Fahranfänger
Wenn Sie ein Glas Milch wollen, kaufen Sie dann gleich
eine Kuh? Eine berechtigte Frage. Parallelen zum Autofahren sind für
das CarSharing-Team von Easydrive durchaus gegeben. Daher wenden sie
sich mit einem attraktiven Angebot an Führerschein-Neulinge.
135/99 |
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Hohe
Förderungen erleichtern den Umstieg:
Gute
Luft für Wien
Wer sich selbst und allen anderen etwas Gutes tun möchte,
der (oder die) sollte sich möglichst rasch vom sogenannten Hausbrand
verabschieden. Vor allem dort, wo bereits ein Fernwärmeanschluß
vorhanden ist. Auch 1999 gibt es für Umsteiger wieder
großzügige Förderungen. 135/99 |
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Preis
für Studenten blieb gleich:
Neue
Semesterkarte gilt ab März
Beim Erscheinen dieser Ausgabe haben sich vermutlich
schon die meisten Studenten ihre Semesterkarte für das Sommersemester
geholt. Und dabei festgestellt, daß der Verkaufspreis der Semesterkarte
gleich geblieben ist. Und das, obwohl alle anderen Fahrausweise teurer
geworden sind.
Möglich wurde dies durch eine höhere Förderung dieses
Tarifes durch die Stadt Wien. 135/99 |
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Fahrscheinkauf
in Straßenbahn und Bus:
Bitte
Fahrgeld abgezählt bereithalten!
Vorverkaufsfahrscheine zum Preis von 19 Schilling sollten
eigentlich in keiner Brieftasche fehlen. Man fährt mit ihnen
nicht nur günstiger, sondern muß auch kein Kleingeld bereithalten.
Für den Fahrscheinkauf im Bus oder in der Straßenbahn sind
22 Schilling in Münzen erforderlich. 135/99 |
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Auch
im Winter im Einsatz:
Sonnenenergie
für Kurvenschmieranlage
Vielleicht haben Sie beim Straßenbahnfahren schon
einen dieser grauen Kästen gesehen und sich gefragt, wozu er
dient? Des Rätsels Lösung: In engen Kurven müssen die
Rillen der Schienen ständig geschmiert werden. Die Solarspiegel
liefern jene Energie, die nötig ist, um das Schmiermittel heranzupumpen.
135/99 |
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Die
U1 wird komfortabler:
Neuer
Lift am Keplerplatz
Viele U1-Fahrgäste wissen es seit Weihnachten:
Die Station Keplerplatz hat einen neuen Lift. 16,2 Millionen Schilling
hat die Investition gekostet, jährlich werden Betriebskosten
von rund 60.000 Schilling anfallen. 135/99 |
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Die
Wiener Linien auf einen Blick
Die
Linie 15A
Die Autobuslinie 15A verkehrt zwischen Simmering/Grillgasse
und der U4-Station Meidling Hauptstraße. Eine Fahrt
auf der rund 10,5 Kilometer langen Strecke von Simmering quer durch
den 10. Bezirk bis Meidling dauert 37 Minuten. 135/99 |
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Neuer
Linienplan, neue Tickets:
NightLine
99
Nach nunmehr rund drei Jahren Probebetrieb wird die
NightLine, der tägliche Nachtverkehr auf 22 Linien,
zu einem fixen Bestandteil des Angebots der Wiener Linien. Ab 1.1.1999
wird ein den Erfahrungen entsprechend geringfügig modifizierter
neuer Fahrplan in Kraft treten. Dabei wird das 30-Minuten-Intervall
durchgehend beibehalten. 134/98
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Die
Goldene Tramway 1998:
Der
größte Wiener Schulwettbewerb
Nach dem großen Erfolg der Goldenen Tramway
1997 haben die Wiener Linien heuer zum zweiten Mal alle Wiener
Schulen eingeladen, bei einem Wettbewerb rund um das Thema Stadt
und öffentlicher Verkehr mitzumachen. 189 Klassen haben
sich angemeldet. Das sind doppelt so viele wie im Vorjahr. Damit ist
die Goldene Tramway 1998 der erfolgreichste Schulwettbewerb Wiens.
134/98 |
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Der
sicherste Anschluß:
Vom
AKH bis zum Würstelstand
Seit 30 Jahren gibt es Fernwärmeversorgung in
Wien. Eine Entscheidung für die Umwelt, aber auch für mehr
Komfort. Denn kein anderer Energieträger kann allgemeinen und
individuellen Nutzen so gut verbinden wie die Fernwärme. Und:
Der Fernwärme ist kein Kunde zu groß, aber auch keiner
zu klein. 134/98 |
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Viele
Vorteile für Stammkunden:
Jahreskarte:
Trotz Preiserhöhung günstigstes Ticket
Die Preiserhöhung bei den Wiener Linien ändert
nichts an der Tatsache, daß Jahreskartenbesitzer von allen Fahrgästen
am preiswertesten unterwegs sind. Außerdem haben sie eine Reihe
von Vorteilen, die ihre Jahreskarte noch zusätzlich wertvoll
machen. 134/98 |
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Neue
Aufgänge, mehr Aufzüge und längere Silberpfeile:
U2:
Neues zwischen Rathaus und Babenbergerstraße
Für die geplante Verlängerung der U2 über
die Taborstraße, den Praterstern, Messe, Stadion und die Donaustadtbrücke
in den 22. Bezirk werden auch auf der U2 längere Silberpfeile
eingesetzt. Dafür müssen aber die bestehenden Stationen
umgebaut werden. Baubeginn ist 1999. 134/98 |
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Ein
Neues Service Der Wiener Linien:
Linienpläne
im Internet
www.wienplan.com diese Adresse ist leicht zu
merken. Hier sind ab sofort die Pläne von Straßenbahn-
und Buslinien abrufbar. Ein neues Service für alle, die einen
Internetanschluß haben. 134/98 |
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Die
Wiener Linien auf einen Blick
Die
Route der Linie 10
Die Straßenbahnlinie 10 verkehrt zwischen Hietzing
und Dornbach. Eine Fahrt auf der 5,9 Kilometer langen Strecke dauert
rund 25 Minuten. Der 10er ist genauso wie die Straßenbahnlinie
9 eine typische Rundlinie, die außerhalb
des Gürtels eine Querverbindung zwischen den mehr oder weniger
geradlinig stadtein- bzw. stadtauswärts fahrenden Radiallinien
herstellt. 134/98 |
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Drei
neue Stationen für die U3
Weiter
nach Breitensee und Ottakring
Nach nicht einmal fünf Jahren Bauzeit können
am 5. Dezember weitere 2.064 Meter U-Bahn und die drei neuen Stationen
Hütteldorfer Straße, Kendlerstraße und Ottakring
der Bevölkerung übergeben werden. Für die 10.428
Meter lange U3-Strecke von Erdberg nach Ottakring wird man
die Stationsaufenthalte schon mitgerechnet nur 20 Minuten
benötigen. 133/98
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Entlang
der neuen U-Bahn-Strecke
Bauboom
an der U3
Die U-Bahn verändert das Stadtbild. Überall
dort, wo in Wien U-Bahn-Linien errichtet wurden, gab es einen Entwicklungsschub
für die Gebiete entlang der neuen Strecken und rund um die neuen
Stationen. Das trifft auch auf Breitensee und ganz besonders auf das
westliche Ottakring zu. 133/98 |
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Tariferhöhung
bei den Wiener Linien
Nach
fünf Jahren unvermeidlich
120 Linien (33 Straßenbahn-, 82 Bus- und 5 U-Bahn-Linien)
werden vom größten Teilunternehmen der Wiener Stadtwerke,
den Wiener Linien, betrieben. 3.028 Fahrerinnen und Fahrer sind im
Einsatz, und 4.322 Haltestellen stehen den 700 Millionen Fahrgästen
zur Verfügung. Um diese Leistungen auch weiterhin in der gewohnten
Qualität erbringen zu können, müssen die Wiener Linien
mit 1. Jänner 1999 eine Tariferhöhung vornehmen. Ein entsprechender
Antrag wurde Ende Oktober im Wiener Gemeinderat beschlossen. 133/98 |
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Das
sind die neuen Tarife
Ab
1. Jänner 1999 gültig
Die Fahrpreise in der Kernzone (Zone 100) des Verkehrsverbundes
Ost-Region werden per 1.1.1999 um ca. elf Prozent (unterschiedlich
je nach Fahrausweisart) angehoben. Zum Vergleich: Der Verbraucherpreisindex
stieg seit 1.1.1994 von 123,7 auf 137,2, also ebenfalls um rund elf
Prozent. 133/98 |
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Leser
gaben wichtige Tips
Breite
Zustimmung zur elektronischen Information
Erstaunlich viele Leserbriefe hat unsere Redaktion
zum Thema Infosäule erhalten. Das wichtigste Resümee
für die Wiener Linien: Die Mehrheit findet die Idee gut, aber
bei der Lesbarkeit wünschen sich die Fahrgäste noch Verbesserungen.
133/98 |
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Die
Wiener Linien auf einen Blick
Die
Route der Linie 38
Untrennbar mit dem Wein verbunden ist der Heurige.
Und weil man zum Heurigen vernünftigerweise nicht mit dem Auto,
sondern mit U-Bahn, Straßenbahn oder Autobus fährt, gibt
es in Wien eben auch typische Heurigenlinien. Die klassische
Heurigenlinie ist der 38er, der vor allem bei Touristen
schon längst den Status eines Wiener Wahrzeichens erlangt
hat. 133/98 |
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