WIENER LINIEN voll im Silvestereinsatz:
Mitternachtspause für die U-Bahn
Der Silvester-Nachtverkehr hat in Wien Tradition. Und Traditionen werden beibehalten, auch in der „Nacht der Nächte“ vom 31.12.1999 auf den 1.1.2000. Im Viertelstundentakt, bei Bedarf auch öfter, werden 31 Linien durch die Silvesternacht fahren. Nur die U-Bahn macht eine kurze Mitternachtspause. 140/99
 
Am 2. Dezember 2000 ist es soweit:
Simmering geht ans Netz
Wenn Sie schon einen Kalender für das Jahr 2000 besitzen, dann merken Sie sich gleich den 2. Dezember 2000 vor. An diesem vorweihnachtlichen Einkaufssamstag wird nämlich Simmering an das Wiener U-Bahn-Netz angeschlossen. Und das nach nur viereinhalb Jahren Bauzeit. 140/99
 
Aufzugseinbauprogramm:
Nun auch U2-Aufzug am Schottentor
Die Nachrüstung älterer U-Bahn-Stationen mit Liften geht zügig voran. Seit Ende September 1999 steht in der U2-Station Schottentor ein neuer Lift zur Verfügung. Weitere folgen Zug um Zug. 140/99
 
Bunte Umgebungspläne bei Haltestelle:
Orientierungshilfe an der Stationstafel
Ende Oktober haben die Wiener Linien damit begonnen, Straßenbahn- und Autobushaltestellen mit neuen farbigen Umgebungsplänen auszustatten. Diese „Haltestellenumgebungspläne“ zeigen die relative Lage der Haltestelle im geographischen Umfeld. 140/99
 
Ein neues „Zuckerl“ für Stammkunden:
Vorteilsangebot für Jahreskartenbesitzer
Dass Besitzer einer Jahreskarte der Wiener Linien besonders kostengünstig und vorteilhaft unterwegs sind, ist bekannt. Zum Dank für diese Treue erhalten diese „Stammkunden“ bereits aus Tradition ein Vorteilsscheckheft zugeschickt. Nun wird die Jahreskarte noch attraktiver. Denn ab sofort gibt es zusätzliche Angebote auch für Urlaub und Freizeit. 140/99
 

Allradfahrzeuge bei Europcar
140/99

 
101-jährige Jahreskartenbesitzerin
140/99
 
Das war der Schulwettbewerb 1999:
Gratulation zur Goldenen Tramway!
Zum dritten Mal gab es heuer den großen Schulwettbewerb um die „Goldene Tramway“. Die Sieger der drei Altersklassen bekamen je einen Pokal und einen Geldpreis. Die Klassen, die die jeweils zweiten und dritten Plätze belegten, konnten sich ebenfalls über Geldpreise freuen. 140/99
 
Die Linie J
Die Linie J verkehrt zwischen Karlsplatz und Ottakring. Sie gehört mit ihren 5,5 Kilometern Streckenlänge zu den eher kürzeren Straßenbahnlinien. Eine Fahrt von Endstelle zu Endstelle dauert rund 26 Minuten. 140/99
 

Konzertkarte als Fahrschein ist „gut angekommen“ 140/99
Wiener Linien mit Verkehrssicherheitspreis ausgezeichnet
140/99
Wiener-Linien-Flohmarkt 140/99

Telefonische Auskunft erweitert Service 140/99
Der Christkindl-Tagesfahrschein
140/99
Tarifbroschüre „Senioren“ 140/99

 
Leben in Wien heisst „öffentlich“ fahren:
„Nur noch zwei Akte und sieben Minuten bis nach Hause“
Mit Witz und Gefühl wollen die Wiener Linien im Herbst auf Plakatwänden und in den City-light-Vitrinen an den Haltestellen ihre Kundinnen und Kunden ansprechen. Wir präsentieren unseren Leserinnen und Lesern exklusiv alle neuen „Die Stadt gehört Dir“-Bildgeschichten. 139/99
 
Eintrittskarte als Fahrschein:
„Be My Love“ – die Geschichte des Mario Lanza als Musical
Die Geschichte des Mario Lanza, amerikanischer Caruso, charismatisches Multitalent und Kultfigur der 50-er Jahre, steht ab 7. Oktober im Mittelpunkt der Welturaufführung des Musicals „Be My Love“ im Theater Akzent. 139/99
 
Kürzere Anmeldezeit beim ASTAX Essling:
Das ASTAX kommt in 15 Minuten
Um zu vermeiden, dass leere oder beinahe leere Busse durch Wohngebiete kreisen, haben die Wiener Linien vor zwei Jahren die Autobuslinie 99B in den Nachtstunden durch ein neues öffentliches Verkehrsmittel ersetzt: das Anruf-Sammel-Taxi, kurz ASTAX genannt. 139/99
 
30 Jahre U-Bahn-Bau in Wien:
1969 fing alles an

Anfang November 1969 war der Baubeginn für die Wiener U-Bahn. Doch von der ersten U-Bahn-Idee bis zu dem Zeitpunkt, als am Karlsplatz die ersten Baumaschinen auffuhren, vergingen mehr als 100 Jahre. 139/99
 
In der U4-Station Heiligenstadt:
Neuer Lift für die Endstelle
Um in Zukunft kürzere und vor allem regelmäßigere Intervalle auf der U4 anbieten zu können, wird die Endstation Heiligenstadt umgebaut und eine neue Wendeanlage errichtet. Bei diesem Umbau werden Ankunfts- und Abfahrtsbahnsteig der U4 getrennt und auch Lifte eingebaut. Ein neuer Bahnsteig mit Lift ist bereits in Betrieb. 139/99
 
Neues Service für blinde Fahrgäste:
U-Bahn-Aufzüge lernen sprechen
Wer in letzter Zeit vielleicht einmal in einer der U-Bahn-Stationen Schwedenplatz oder Stubentor mit dem Lift gefahren ist, wird sich vielleicht gewundert haben, als sich da plötzlich eine Stimme meldete und die nächste Liftstation ansagte. 139/99
 
Der neue Urban-Loritz-Platz:
Alles unter einem Dach
Der Urban-Loritz-Platz ist wohl den meisten Fahrgästen der Wiener Linien ein Begriff – als Umsteigstelle. Und in letzter Zeit vor allem auch als Baustelle. Nach einer intensiven Schönheitskur wird sich der Urban-Loritz-Platz noch vor dem Winter mit einem eindrucksvollen Ambiente aus moderner Architektur und frisch gepflanzten Bäumen präsentieren. 139/99
 
Die Linie 39A
Wenn sich im Herbst die Blätter verfärben und die letzten warmen Sonnenstrahlen die Gemüter erwärmen, ist es Zeit für einen Ausflug an den Stadtrand von Wien. Was gibt es Schöneres, als einen erholsamen Tag nach einer ausgedehnten Wanderung im Wienerwald mit einem gemütlichen Abend bei einem der zahlreichen Heurigen ausklingen zu lassen! 139/99
 
Tarifbroschüre „Das Angebot“ 139/99
Carsharing nun unter neuem Namen
139/99
 
Praktischer, moderner und sicherer:
Neue Fahrscheine der Wiener Linien ab Herbst
Ab Anfang September ersetzen die Wiener Linien schrittweise die gewohnten Fahrscheine in den eigenen Vorverkaufsstellen, Trafiken und später auch an Automaten durch modern gestaltete Tickets. 138/99
 
Fahrscheinkauf leicht gemacht:
Barzahlen ohne Bargeld
Barzahlen ohne Bargeld ist für Kunden der Wiener Linien ja schon lange nichts Neues mehr. Neben Bankomat- und Kreditkarten können nun auch Chipkarten mit „elektronischer Geldbörse“ verwendet werden. Die ersten 30 Automaten sind bereits dafür gerüstet. 138/99
 
WIENER-LINIEN-Gala war Riesenerfolg:
265.000 Schilling für Kinderkrebshilfe
Ein toller Erfolg war die große WIENER-LINIEN-Gala am 28. Mai für die Kinderkrebshilfe. Die Kurhalle Oberlaa war randvoll, immerhin waren bis auf 400 Stück alle Eintrittskarten verkauft worden. 138/99
 
Neue Zusatzkarten für Schüler:
Schluss mit dem Markenpicken!
138/99
 
Ein „Zuckerl“ für Jahreskartenbesitzer:
AVIS-SMART zum Sonderpreis
138/99
 
Hineingehen statt einsteigen:
ULF nun auch am 6er unterwegs
Seit März ist der ULF, die Straßenbahn mit der weltweit niedrigsten Einstiegshöhe von 18 Zentimetern, nun auch zwischen der U6-Station Burggasse/Stadthalle und der Simmeringer Hauptstraße unterwegs. 138/99
 
Malaktion am Schöpfwerk:
Schüler verschönern U6-Station
Die Musikhauptschule Am Schöpfwerk bewies bei der Bemalung der U6-Trasse, dass ihre Schülerinnen und Schüler nicht nur Musizieren, sondern auch Malen können. 138/99
 
Umbau in Rekordzeit:
Ein neues Gesicht für den Julius-Tandler-Platz
Der unübersichtliche Verkehrsknotenpunkt Julius-Tandler-Platz vor dem Franz-Josefs-Bahnhof erhält ein attraktiveres Erscheinungsbild. Ende März wurde mit rigorosen Umbauarbeiten begonnen. Profitieren werden davon vor allem Fußgänger und die Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel. 138/99
 
Die Linie 18
Mit der U6-Station Burggasse-Stadthalle an einem Ende, der U3-Station Schlachthausgasse am anderen Ende sowie dem Matzleinsdorfer Platz und dem Südtiroler Platz auf halber Strecke verbindet diese Linie eine ganze Reihe stark frequentierter Knoten des öffentlichen Verkehrsnetzes. 138/99
 
Menschen im Mittelpunkt der neuen Kampagne:
Die Stadt gehört Dir
Im Mittelpunkt der Frühjahrskampagne der Wiener Linien stehen Menschen mit ihren Gedanken und Gefühlen. Damit signalisieren die Wiener Linien, daß für sie der Mensch im Mittelpunkt steht, weisen aber gleichzeitig auf ihre unverzichtbare Rolle im Großstadtleben hin. Mit dem neuen Slogan „Die Stadt gehört Dir“. 137/99
 
Treue Stammkunden – neue Stammkunden:
Jahreskartenverkauf auf unerwarteter Rekordmarke
Bald werden die Wiener Linien den 290.000sten Jahreskartenbesitzer begrüßen können. Denn nach einer kurzen Stagnation zwischen Februar und September gab es ab Oktober 1998 einen steilen „Kursanstieg“. 137/99
 
Exklusiv für Jahreskartenbesitzer:
Die Vorteilsschecks
Es gibt viele gute Gründe, die Jahreskarte Jahr für Jahr zu verlängern. Denn sie ist Garant für Komfort und uneingeschränkte Mobilität. Mit der Jahreskarte „gehört Dir die Stadt“. Doch nicht nur das. 137/99
 
Urlaub in Wien:
Mit dem ULF in die Therme Oberlaa
Heuer vor 25 Jahren wurde im Zuge der Wiener Internationalen Gartenschau das Kurzentrum Oberlaa errichtet. Rund um die Schwefelquelle, die mit 54 Grad aus einer Tiefe von über 400 Metern sprudelt, entstand ein Thermalbad, das heute zu den beliebtesten Freizeitzentren Wiens zählt. 137/99
 
Jahreskarten-Gewinnspiel
Spannende Entspannung in Oberlaa
Jahreskartenbesitzer der Wiener Linien haben nun die Chance, eines von 25 „Wohlfühlpaketen“ für jeweils zwei Personen für einen unvergeßlichen Tag in Oberlaa zu gewinnen. 137/99
 
Willkommen am Tramwaytag:
Treffpunkt Zentralwerkstätte
Ein unvergeßliches Erlebnis für alle, die sich für Fahrzeuge interessieren: Wiens größte Reparaturwerkstätte lädt zum diesjährigen Tramwaytag ein. 137/99
 
Digitale Vermittlung von Sprech- und Datenfunk:
Modern wie die Flugsicherung
Das Leitsystem der Wiener Linien für U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse benötigt zur Kommunikation hochleistungsfähige Funksysteme. Diese entwickelte die Wiener High-Tech-Firma FREQUENTIS, die ihre Erfahrungen in der Flugsicherung gesammelt hat. 137/99
 
Aufzug Kettenbrückengasse fertig
137/99
 
Der größte Wiener Schulwettbewerb:
Wieder „Goldene Tramway“ zu gewinnen
Mehr als 120 Klassen haben sich schon angemeldet, beim Wettbewerb um die „Goldene Tramway 99“ mitzumachen. Doch auch wer sich in letzter Minute anmeldet, hat noch Chancen. Einsendeschluß ist der 4. Juli. 137/99
 

Die Wiener Linien auf einen Blick
Die Linie 77A
Die Autobuslinie 77A verkehrt zwischen der Schnellbahnstation Rennweg und dem Lusthaus im Prater. Zu den Fahrgästen dieser Linie zählen Besucher der Krankenanstalt Rudolfstiftung ebenso wie Menschen, die sich in der „grünen Lunge Wiens“, dem Prater, einfach nur ein wenig vom Alltagsstreß erholen wollen. 137/99

 
Mit den Wiener Linien zum Donauinselfest 137/99
Hip-Hop vor der U6-Station Spittelau
137/99
 

Frühlingsbeginn mit den Wiener Linien:
Das war der NightFlight
Am 20. März wurde in der Wiener Innenstadt ausgiebig der Frühling begrüßt. Gastgeber waren die Wiener Linien, die damit wieder einmal mit Nachdruck auf ihr preisgünstiges Nachtbus-Service auf 22 Linien aufmerksam gemacht haben. Vorwiegend junge Leute nutzen das NightLine-Angebot. 136/99

 
Wiener Festwochen 1999:
Eintrittskarte als Fahrschein
Besuchern der Wiener Festwochen ist es bereits zur angenehmen Gewohnheit geworden, ihre Festwochenkarte auch als Fahrschein verwenden zu können. Heuer bietet sich aber auch einigen Jahreskartenbesitzern die besondere Chance, Festwochen-Premierenstimmung hautnah miterleben zu können. 136/99
 
Einkaufen um Mitternacht:
Shop 24 am Karlsplatz
Ein vollautomatischer Supermarkt ist das Shop 24, das vor kurzem in der U-Bahn-Station Karlsplatz beim Ausgang Richtung Resselpark aufgestellt wurde. 136/99
 

Wiener Festwochen 7. Mai bis 20. Juni 1999
136/99

 
Saisonbeginn im Straßenbahnmuseum
136/99
 
Nun kommen Sanktionen:
Nichtraucherzone U-Bahn
Erhebliche Mehrkosten durch vermehrte Reinigung, aber auch Brandgefahr durch Glutreste auf den Gleisen haben die Wiener Linien veranlaßt, Verstöße gegen das Rauchverbot nun auch verstärkt zu sanktionieren. 136/99
 
Zentralwerkstätte feiert Jubiläum:
Top-Spezialisten für Bus und Bahn
29. Mai 1974. Bürgermeister Leopold Gratz eröffnet in der Simmeringer Hauptstraße 252 auf einem damals 264.000 Quadratmeter großen Areal eine neue Werkstätte für Straßenbahnen, U-Bahnen und Busse. Aus Anlaß des 25jährigen Bestehens dieser weltweit einmaligen Einrichtung lädt die Zentralwerkstätte der Wiener Linien am 19. Juni 1999 zum Tramwaytag ein. 136/99
 
Service für Rollstuhlfahrer:
Klapprampe erfolgreich getestet
Auch wer im Rollstuhl unterwegs ist, kann seit dem vergangenen Sommer Busse der Wiener Linien benützen. Eine Klapprampe macht es – in Verbindung mit Niederflurtechnik und pneumatischer Absenkung – möglich. Der Testbetrieb verlief in technischer Hinsicht zufriedenstellend. 136/99
 
Am 28. Mai in der Kurhalle Oberlaa:
Wiener-Linien-Gala für die Kinderkrebshilfe
Am Freitag, dem 28. Mai, veranstalten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wiener Linien in der Kurhalle Oberlaa einen Galaabend zugunsten des Elternvereins der St. Anna Kinderkrebshilfe. Das Programm bestreiten künstlerisch talentierte Straßenbahner, Stationswarte, Autobuslenker, Bahnerhalter, Buchhalterinnen und Mitarbeiter der Rechtsabteilung der Wiener Linien. Mit dabei ohne Gage: die Jazz Gitti, Adi Hirschal, Wolfgang Böck, Horst Chmela und Marc Pircher. 136/99
 
Die Wiener Linien auf einen Blick
Die Linie 23A
Die Autobuslinie 23A ist nur innerhalb des 22. Bezirkes unterwegs. Sie verkehrt zwischen der Endstation der U1 in Kagran und der Endstation der S80 in der Hausfeldstraße. 136/99
 
Graffiti an der U3:
Legal – illegal – nicht egal
Unter diesem Motto haben die Wiener Linien die Wiener Graffiti Union beauftragt, Stützmauern in der Paltaufgasse nahe der U3-Endstelle Ottakring künstlerisch zu gestalten. Ein wichtiger Schritt der Szene in die Legalität. 135/99
 
Auto teilen statt kaufen:
Easydrive-Angebot für Fahranfänger
Wenn Sie ein Glas Milch wollen, kaufen Sie dann gleich eine Kuh? Eine berechtigte Frage. Parallelen zum Autofahren sind für das CarSharing-Team von Easydrive durchaus gegeben. Daher wenden sie sich mit einem attraktiven Angebot an Führerschein-Neulinge. 135/99
 
Nightline-Feier in der City:
NightFlight-Event zu Frühlingsbeginn
In der Nacht vom 20. auf den 21. März feiern die Wiener Linien zusammen mit ihren NightLine-Fahrgästen den Frühlingsbeginn in der City. 135/99
 
Hohe Förderungen erleichtern den Umstieg:
Gute Luft für Wien
Wer sich selbst und allen anderen etwas Gutes tun möchte, der (oder die) sollte sich möglichst rasch vom sogenannten „Hausbrand“ verabschieden. Vor allem dort, wo bereits ein Fernwärmeanschluß vorhanden ist. Auch 1999 gibt es für „Umsteiger“ wieder großzügige Förderungen. 135/99
 
Preis für Studenten blieb gleich:
Neue Semesterkarte gilt ab März
Beim Erscheinen dieser Ausgabe haben sich vermutlich schon die meisten Studenten ihre Semesterkarte für das Sommersemester geholt. Und dabei festgestellt, daß der Verkaufspreis der Semesterkarte gleich geblieben ist. Und das, obwohl alle anderen Fahrausweise teurer geworden sind.
Möglich wurde dies durch eine höhere Förderung dieses Tarifes durch die Stadt Wien. 135/99
 

Erweiterung der Lehrlingsfreifahrt
Rückkauf alter Vorverkaufsfahrscheine noch bis 31. März
Eintrittskarte als Fahrschein

135/99

 
Fahrscheinkauf in Straßenbahn und Bus:
Bitte Fahrgeld abgezählt bereithalten!
Vorverkaufsfahrscheine zum Preis von 19 Schilling sollten eigentlich in keiner Brieftasche fehlen. Man fährt mit ihnen nicht nur günstiger, sondern muß auch kein Kleingeld bereithalten. Für den Fahrscheinkauf im Bus oder in der Straßenbahn sind 22 Schilling in Münzen erforderlich. 135/99
 
Auch im Winter im Einsatz:
Sonnenenergie für Kurvenschmieranlage
Vielleicht haben Sie beim Straßenbahnfahren schon einen dieser grauen Kästen gesehen und sich gefragt, wozu er dient? Des Rätsels Lösung: In engen Kurven müssen die Rillen der Schienen ständig geschmiert werden. Die Solarspiegel liefern jene Energie, die nötig ist, um das Schmiermittel heranzupumpen. 135/99
 
Die U1 wird komfortabler:
Neuer Lift am Keplerplatz
Viele U1-Fahrgäste wissen es seit Weihnachten: Die Station Keplerplatz hat einen neuen Lift. 16,2 Millionen Schilling hat die Investition gekostet, jährlich werden Betriebskosten von rund 60.000 Schilling anfallen. 135/99
 

Prädikat vorbildlich für die Wiener Linien:
Auszeichnung für Seniorenfreundlichkeit
Mutiger Fahrer wieder im Dienst
135/99

 

Kunst in Erdberg:
„Baustellung“ bis 26. März
135/99

 
Die Wiener Linien auf einen Blick
Die Linie 15A
Die Autobuslinie 15A verkehrt zwischen „Simmering/Grillgasse“ und der U4-Station „Meidling Hauptstraße“. Eine Fahrt auf der rund 10,5 Kilometer langen Strecke von Simmering quer durch den 10. Bezirk bis Meidling dauert 37 Minuten. 135/99
 
U3-Shopping-Meile im Meiselmarkt
135/99
 
Kunstmeile Ottakring
135/99
 
Neuer Linienplan, neue Tickets:
NightLine ’99
Nach nunmehr rund drei Jahren Probebetrieb wird die „NightLine“, der tägliche Nachtverkehr auf 22 Linien, zu einem fixen Bestandteil des Angebots der Wiener Linien. Ab 1.1.1999 wird ein den Erfahrungen entsprechend geringfügig modifizierter neuer Fahrplan in Kraft treten. Dabei wird das 30-Minuten-Intervall durchgehend beibehalten. 134/98
 
Die Goldene Tramway 1998:
Der größte Wiener Schulwettbewerb
Nach dem großen Erfolg der „Goldenen Tramway 1997“ haben die Wiener Linien heuer zum zweiten Mal alle Wiener Schulen eingeladen, bei einem Wettbewerb rund um das Thema „Stadt und öffentlicher Verkehr“ mitzumachen. 189 Klassen haben sich angemeldet. Das sind doppelt so viele wie im Vorjahr. Damit ist die Goldene Tramway 1998 der erfolgreichste Schulwettbewerb Wiens. 134/98
 
Der sicherste Anschluß:
Vom AKH bis zum Würstelstand
Seit 30 Jahren gibt es Fernwärmeversorgung in Wien. Eine Entscheidung für die Umwelt, aber auch für mehr Komfort. Denn kein anderer Energieträger kann allgemeinen und individuellen Nutzen so gut verbinden wie die Fernwärme. Und: Der Fernwärme ist kein Kunde zu groß, aber auch keiner zu klein. 134/98
 
Viele Vorteile für Stammkunden:
Jahreskarte: Trotz Preiserhöhung günstigstes Ticket
Die Preiserhöhung bei den Wiener Linien ändert nichts an der Tatsache, daß Jahreskartenbesitzer von allen Fahrgästen am preiswertesten unterwegs sind. Außerdem haben sie eine Reihe von Vorteilen, die ihre Jahreskarte noch zusätzlich „wertvoll“ machen. 134/98
 
Neue Aufgänge, mehr Aufzüge und längere Silberpfeile:
U2: Neues zwischen Rathaus und Babenbergerstraße
Für die geplante Verlängerung der U2 über die Taborstraße, den Praterstern, Messe, Stadion und die Donaustadtbrücke in den 22. Bezirk werden auch auf der U2 längere Silberpfeile eingesetzt. Dafür müssen aber die bestehenden Stationen umgebaut werden. Baubeginn ist 1999. 134/98
 
Ein Neues Service Der Wiener Linien:
Linienpläne im Internet
www.wienplan.com – diese Adresse ist leicht zu merken. Hier sind ab sofort die Pläne von Straßenbahn- und Buslinien abrufbar. Ein neues Service für alle, die einen Internetanschluß haben. 134/98
 
Die Wiener Linien auf einen Blick
Die Route der Linie 10
Die Straßenbahnlinie 10 verkehrt zwischen Hietzing und Dornbach. Eine Fahrt auf der 5,9 Kilometer langen Strecke dauert rund 25 Minuten. Der „10er“ ist – genauso wie die Straßenbahnlinie 9 – eine typische „Rundlinie“, die außerhalb des Gürtels eine Querverbindung zwischen den mehr oder weniger geradlinig stadtein- bzw. stadtauswärts fahrenden „Radiallinien“ herstellt. 134/98
 

Drei neue Stationen für die U3
Weiter nach Breitensee und Ottakring
Nach nicht einmal fünf Jahren Bauzeit können am 5. Dezember weitere 2.064 Meter U-Bahn und die drei neuen Stationen Hütteldorfer Straße, Kendlerstraße und Ottakring der Bevölkerung übergeben werden. Für die 10.428 Meter lange U3-Strecke von Erdberg nach Ottakring wird man – die Stationsaufenthalte schon mitgerechnet – nur 20 Minuten benötigen. 133/98

 
Entlang der neuen U-Bahn-Strecke
Bauboom an der U3
Die U-Bahn verändert das Stadtbild. Überall dort, wo in Wien U-Bahn-Linien errichtet wurden, gab es einen Entwicklungsschub für die Gebiete entlang der neuen Strecken und rund um die neuen Stationen. Das trifft auch auf Breitensee und ganz besonders auf das westliche Ottakring zu. 133/98
 

Am 5. Dezember wird gefeiert
Ottakring, wir kommen!
133/98

 
Tariferhöhung bei den Wiener Linien
Nach fünf Jahren unvermeidlich
120 Linien (33 Straßenbahn-, 82 Bus- und 5 U-Bahn-Linien) werden vom größten Teilunternehmen der Wiener Stadtwerke, den Wiener Linien, betrieben. 3.028 Fahrerinnen und Fahrer sind im Einsatz, und 4.322 Haltestellen stehen den 700 Millionen Fahrgästen zur Verfügung. Um diese Leistungen auch weiterhin in der gewohnten Qualität erbringen zu können, müssen die Wiener Linien mit 1. Jänner 1999 eine Tariferhöhung vornehmen. Ein entsprechender Antrag wurde Ende Oktober im Wiener Gemeinderat beschlossen. 133/98
 
Das sind die neuen Tarife
Ab 1. Jänner 1999 gültig
Die Fahrpreise in der Kernzone (Zone 100) des Verkehrsverbundes Ost-Region werden per 1.1.1999 um ca. elf Prozent (unterschiedlich je nach Fahrausweisart) angehoben. Zum Vergleich: Der Verbraucherpreisindex stieg seit 1.1.1994 von 123,7 auf 137,2, also ebenfalls um rund elf Prozent. 133/98
 

Aktuelles aus dem U-Bahn-Fundbüro
Testament verzweifelt gesucht
133/98

 
Spatenstich Remise Vorgartenstraße
133/98
 
Tunnelwanderung in Simmering
133/98
 
Leser gaben wichtige Tips
Breite Zustimmung zur elektronischen Information
Erstaunlich viele Leserbriefe hat unsere Redaktion zum Thema „Infosäule“ erhalten. Das wichtigste Resümee für die Wiener Linien: Die Mehrheit findet die Idee gut, aber bei der Lesbarkeit wünschen sich die Fahrgäste noch Verbesserungen. 133/98
 

„Goldene Tramway“-Preisverleihung
133/98

 

Auch heuer wieder:
Weihnachtsfahrschein an Dezember-Samstagen
133/98

 
Die Wiener Linien auf einen Blick
Die Route der Linie 38
Untrennbar mit dem Wein verbunden ist der Heurige. Und weil man zum Heurigen vernünftigerweise nicht mit dem Auto, sondern mit U-Bahn, Straßenbahn oder Autobus fährt, gibt es in Wien eben auch typische „Heurigenlinien“. Die klassische Heurigenlinie ist der „38er“, der – vor allem bei Touristen – schon längst den Status eines Wiener Wahrzeichens erlangt hat. 133/98
 

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Themenregister - Wiener Linien 2000

Themenregister - Wiener Linien 2001