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ENTWICKLUNG
DER STROMPREISE:
Marktöffnung
mit Vernunft
Wettbewerbsfähige
Preise dieses Ziel verfolgt die EU mit der schrittweisen Öffnung
der Gas- und Strommärkte. Welche Auswirkungen haben die aktuellen
Forderungen mancher Politiker nach einer sofortigen Marktöffnung? Um der
Energiewirtschaft die erforderliche Zeit für die Umstellung vom Monopol
in die freie Marktwirtschaft zu geben, sieht die EU eine schrittweise
Marktöffnung vor. Diese Überlegung wurde in Österreich
bei der nationalen Umsetzung im neuen Elektrizitätswirtschafts- und
-organisationsgesetz (ElWOG) berücksichtigt, in dem die schrittweise
Marktöffnung gesetzlich vorgeschrieben wurde. Damit bekommen österreichische
Stromversorger die Chance, sich rechtzeitig auf den Wettbewerb vorzubereiten.
Keine Übergangszeiten und sofortiger Wettbewerb hätten schwerwiegende
Folgen. Chancengleichheit
Die
WIENSTROM GmbH ist für Wettbewerb, verlangt aber eine vernünftige
Übergangszeit. Bei sofortiger Marktöffnung würden die ausländischen
Überkapazitäten an Strom kurzzeitig zu Dumping-Preisen angeboten
werden. Dadurch besteht die Gefahr der Zurückdrängung von erneuerbaren
Energien und von Strom aus Kraftwerken mit umweltfreundlicher Kraft-Wärme-Kopplung.
Darüber hinaus bedeutet die Forderung nach wirtschaftlich nicht vertretbaren
Strompreissenkungen einen Substanzverlust für die österreichischen
Elektrizitätsunternehmen. Diese würden dann zu Übernahmekandidaten
durch ausländische Großkonzerne. Ein massiver Verlust von Arbeitsplätzen
wäre die Folge. 320
Schilling pro Monat
WIENSTROM
bietet schon vor der Marktöffnung seinen Haushaltskunden den zweitgünstigsten
Strompreis Österreichs. Auch im Vergleich zu 74 untersuchten Stadtwerken
in Mitteleuropa nimmt WIENSTROM mit dem Haushaltstarif eine Top-Position
ein.
Um welche Beträge geht es eigentlich? 58 Prozent der WIENSTROM-Haushaltskunden
(darunter fallen z. B. Ein-Personen-Haushalte) verbrauchen maximal 2.000
Kilowattstunden (kWh) pro Jahr und zahlen dafür weniger als 320 Schilling
pro Monat. Die Stromrechnung ist daher sehr häufig niedriger als
die Telefonrechnung oder der Betrag, den man monatlich zum Tanken benötigt.
Nur etwa 12 Prozent verbrauchen mehr als 4.000 kWh, 11 Prozent der Kunden
z. B. Familien, die in Einfamilienhäusern leben, verbrauchen zwischen
3.000 und 4.000 kWh pro Jahr. Üblicherweise wird der Strompreis bei
einem Wert von 3.500 kWh pro Jahr verglichen. Und der Vergleich fällt
eindeutig zu Gunsten von WIENSTROM aus. Für einen Salzburger Haushalt
mit 3.500 kWh Stromverbrauch ist die Rechnung z. B. um 1.893 Schilling
höher als bei WIENSTROM.
Auch nach den angekündigten Strompreissenkungen in einigen Bundesländern
wird der WIENSTROM-Tarif für Haushalte noch immer billiger sein.
Tatsache ist, dass sich Kundinnen und Kunden von WIENSTROM bisher schon
Tausende Schilling erspart haben. Vorbereitung
notwendig
Trotz
der bereits günstigen Strompreise wird sich die WIENSTROM GmbH konsequent
auf eine weitere Marktöffnung vorbereiten. Sich ergebende Kostenvorteile
werden weitergegeben. Durch weitere Rationalisierungen im Unternehmen,
billigeren Zukauf von Strom und die Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen
werden in den nächsten Jahren weitere Preissenkungen möglich
sein. Damit profitieren Kunden von WIENSTROM auch in Zukunft.
WIENSTROM.
Ihr zuverlässiger Partner für wertvolle Energie zum günstigen
Preis.

77 Prozent der WIENSTROM-Kunden brauchen weniger als 3.000 Kilowattstunden
im Jahr.

Ein aktueller Strompreisvergleich beweist: WIENSTROM-Kunden genießen
Preisvorteile.
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