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VIELE
VERSPRECHUNGEN UND WAS DAHINTER STECKT:
Alles
dreht sich um den Preis
Hand aufs Herz:
Wenn Sie jemand fragt, ob Sie für niedrigere Strompreise sind, dann
werden Sie doch zweifellos mit Ja antworten. Und was antworten
Sie, wenn man Sie nach ihren monatlichen Stromkosten fragt?
Der Strompreis steht
seit einiger Zeit im Zentrum öffentlicher Diskussionen und vor allem
auch zahlreicher Versprechungen. Zwar hat die schrittweise Marktöffnung
die Haushalte noch nicht erreicht und die derzeit geltende Gesetzeslage
sieht das bislang auch nicht vor, es sind auch die technischen Voraussetzungen
dafür noch nicht gegeben, aber dennoch drängt eine Reihe von
Anbietern vorwiegend aus Deutschland und Frankreich bereits
jetzt auf den österreichischen Markt.

Worum
es wirklich geht
Man kann leicht erkennen,
dass im Zusammenhang mit dem Energiemarkt derzeit viel versprochen wird,
was nicht eingehalten werden kann.
Wenn etwa bislang in Österreich völlig unbekannte Stromanbieter
bereits Haushaltskunden dazu aufrufen, Bestellkupons für billigeren
Strom einzusenden, obwohl sie an Haushalte derzeit keine Liefermöglichkeiten
haben, dann ist Skepsis angesagt.
Zweifellos geht es hier darum, Datenbanken mit Adressen und Informationen
über Verbrauchsgewohnheiten potenzieller Kunden aufzubauen, um dann
bei der Marktöffnung diese rasch persönlich ankeilen
zu können.
Meint es ein Anbieter ernst, wenn er in Österreich Preise verspricht,
die um 1.500 Schilling pro Jahr unter denen liegen, die er seinen deutschen
Kunden verrechnet?
Seriosität,
Vertrauen und Fairness
WIENSTROM wird Ihnen
daher nicht das Blaue vom Himmel versprechen, sondern bereitet
sich derzeit seriös auf die Strommarkt-Liberalisierung vor. Bei den
Großkunden, wo der Markt schon in weiten Bereichen liberalisiert
ist, ist WIENSTROM sowohl allein als auch gemeinsam mit der Tochterfirma
e&s erfolgreich. Auch für Gewerbekunden werden Angebotspakete
geschnürt.
Für den Haushalt plant WIENSTROM, ab 1. Mai die Tarifstrukturen zu
verändern.
Lesen
Sie zwischen den Zeilen!
Ankündigungen,
dass Strompreise etwa um 15 Prozent gesenkt werden, bedeuten so gut wie
niemals, dass Ihre Endabrechnung um 15 Prozent billiger wird. Diese Versprechungen
beziehen sich immer nur auf die Nettokosten pro Kilowattstunde.
WIENSTROM macht dieses Verwirrspiel nicht mit. Wir schenken Ihnen reinen
Wein ein und reden über Preissenkungen erst dann, wenn wir sie auch
tatsächlich durchführen können.
Zukunftsprognosen mit Vorsicht genießen
Niemand weiß,
wie sich der Strommarkt entwickeln wird. Daher sind langfristige Preis-Versprechungen
seriöserweise nicht möglich. Schon heute können sich aber
Wienstrom-Tarifkunden im europäischen Städtevergleich über
besonders günstige Preise freuen.
Eines können wir von WIENSTROM Ihnen auch für die Zukunft zusichern:
Beim Stromeinkauf erzielte Preisvorteile sowie Rationalisierungserfolge
werden wir auch weiterhin an unsere Kunden weitergeben.
Wir werden das Unternehmen nicht durch Dumpingpreise gefährden.
Wir wollen nicht Übernahmekandidat für internationale
Konzerne werden.
Daher werden wir seriös und verantwortungsvoll kalkulieren
im Interesse unserer Kunden, unserer Arbeitnehmer und der österreichischen
Wirtschaft.
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