|
Die
Linie N
Die
Linie N verkehrt zwischen der Prater Hauptallee und dem Friedrich-Engels-Platz.
Eine Fahrt auf der rund sieben Kilometer langen Strecke dauert tagsüber
etwas mehr und abends etwas weniger als eine halbe Stunde.
Von der Endstation bei der Prater Hauptallee fahren die Züge zunächst
durch die Rotundenallee bis zum Donaukanal. Weiter geht es dann durch
die Löwengasse, vorbei am Hundertwasserhaus und Radetzkyplatz bis
zur Urania.
Die nächste Station ist bereits der Umsteigeknoten Schwedenplatz.
Nachdem der Donaukanal ein zweites Mal überquert wurde, geht die
Fahrt weiter durch die Taborstraße und Dresdnerstraße, vorbei
an der Schnellbahnstation Traisengasse und der U6 bis zum Höchstädtplatz.
Die nächste Station ist dann die Umkehrschleife am Friedrich-Engels-Platz.
Das System der Liniensignale bei der Wiener Straßenbahn ist historisch
gewachsen. Mit den Ziffern 1 bis 20 wurden Rundlinien im weitesten Sinn
bezeichnet. Diese Rundlinien verkehren in unterschiedlichen Abständen
rund um das Stadtzentrum.
Mit Ziffernkombinationen über 20 werden Radiallinien bezeichnet,
das sind Straßenbahnlinien, die vom Stadtzentrum mehr oder weniger
geradlinig stadtauswärts führen. Beide Liniensysteme zusammen
ergeben dann das Linien-Netz.
Straßenbahnlinien, die auf Strecken verkehren, die eine Kombination
aus Radial- und Rundlinie darstellen, bezeichnet man als Durchgangslinien.
Diese Linien es gibt heute nur noch vier davon tragen Buchstaben
als Liniensignal.

Donaukanal beim Prater
Julius-Raab-Platz
Marienbrücke
Höchstädtplatz
Alle
Pläne finden Sie im Internet.
www.wienplan.com
Elektronische
Fahrplanauskunft:
www.wiennet.at/efa
|