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Nr.
150/2000
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DIE
WIENER LINIEN AUF EINEN BLICK Der Sechziger
wird von Schülern etwa des Gymnasiums Wenzgasse ebenso
frequentiert wie von Touristen, die die Wotruba-Kirche am St.-Georgen-Berg
besichtigen wollen. Vor allem an schönen Wochenenden gehört
der 60er aber Wanderern und Ausflüglern, die im Maurer Wald spazieren
gehen oder den Erdhörnchen auf der Perchtoldsdorfer Heide einen Besuch
abstatten. Seinen Ausgangspunkt
hat der 60er bei der Kennedy-Brücke in Hietzing, einem großen
Umsteigeknoten, von dem aus es nicht weit zum Eingang des Tiergartens
Schönbrunn ist. Die Gleise der Linie
60 verlaufen zunächst ein kurzes Stück durch die Hietzinger
Hauptstraße und dann weiter dem Verlauf der Lainzer Straße,
der Preyergasse und der Hofwiesengasse folgend bis Speising, wo
die Besucher des Krankenhauses Lainz in den 62er umsteigen. Weiter gehts
über die Speisinger Straße bis zum Maurer Hauptplatz und von
hier aus durch die Geßlgasse, die Rittergasse und die Kaiser-Franz-Josef-Straße
immer weiter Richtung Süden. Wenn in der Ketzergasse
die Strecke der Linie 60 dann eingleisig wird, ist die Endstelle in der
Beethovenstraße in Rodaun auch schon erreicht. Den Wiener Linien ist es in den vergangenen Jahren gelungen, die Fahrt des 60ers durch Ampelsteuerungen und bauliche Maßnahmen an vielen Stellen entlang der gesamten Strecke immer flüssiger zu machen. Die Straßenbahn ist auf dieser Strecke daher auch recht flott unterwegs. Eine Fahrt auf der rund acht Kilometer langen Strecke von Hietzing nach Rodaun am südlichen Stadtrand Wiens dauert nur etwa 25 Minuten.
Elektronische
Fahrplanauskunft:
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