Nr. 156/2002

DAMEN-WELTKLASSE-TENNIS:
Erfolg für 1. WIEN ENERGIE Grand Prix
Eine positive Bilanz konnte nach dem WIEN ENERGIE Tennis Grand Prix gezogen werden. Veranstalter Peter-Michael Reichel zeigte sich zufrieden: „Sportlich haben die Österreicherinnen mit drei Spielerinnen im Achtelfinale, zwei im Viertelfinale und dem Vorstoß von Patricia Wartusch ins Semifinale ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben. Dazu noch der Sieg von Wartusch im Doppel. Diese Ergebnisse lassen uns zuversichtlich in die Zukunft blicken.“



Patricia Wartusch ist mit ihrer Platzierung zufrieden.
Sie scheiterte erst im Halbfinale an der späteren Turniersiegerin Anna Smashnova.

Der 1. WIEN ENERGIE Grand Prix war mit 170.000 US-Dollar dotiert. Die stolze Siegerin Anna Smashnova aus Israel setzte sich gegen die Vorjahressiegerin Iroda Tulyaganova aus Usbekistan mit 6:4 und 6:1 durch. Shmashnova konnte auf ihrem Konto 27.000 Dollar Siegesprämie verbuchen.




Barbara Schett schaffte den Einzug ins Viertelfinale.

Namensgeber WIEN ENERGIE
Ermöglicht wurde dieses Event im Rahmen der internationalen Sanex-WTA-Tour nicht zuletzt durch WIEN ENERGIE. Durch einen kurzfristigen Wechsel des Titelsponsors nur zweieinhalb Wochen vor dem Turnierstart standen die Veranstalter praktisch vor dem Neustart.

Reichel: „Unser besonderer Dank gilt dem neuen Titelsponsor WIEN ENERGIE, der einen tollen Input in die Veranstaltung eingebracht hat. Wir wollen uns für die hervorragende Zusammenarbeit noch einmal bedanken.“

WIEN ENERGIE-Geschäftsführer DI Friedrich Pink sieht im Sponsoring des WTA-Turniers in Wien eine Herausforderung. Die positive Entwicklung im Damentennis spreche für sich. Pink: „Tennis ist heute die unangefochtene Nummer eins der Profisportarten, die von Damen ausgeübt werden. Als eines der größten Unternehmen am Standort Wien ist es schlüssig, sich bei dieser im Prater stattfindenden sportlichen Großveranstaltung zu engagieren.“



Dr. Michael Obentraut, Vorsitzender der Geschäftsführung WIEN ENERGIE,
und WIEN ENERGIE Vertriebs-Regionalgeschäftsleiter Mag. Thomas Irschik (r.)
spielten beim Promi-Turnier mit den österreichischen Tennisstars
Evelyn Fauth (2. v. l.) und Barbara Schett.

Zukünftiges Millionenturnier
Lob erntete die Veranstaltung auch von WTA (World Tennis Association). Reichel plant eine Anhebung des Preisgeldes auf dem Weg zu einem Millionenturnier. Damit können auch Top-Ten-Spielerinnen nach Wien gebracht werden. Reichel: „Langfristig lautet unser Ziel, aus dem WIEN ENERGIE Grand Prix das Linz des Sommers zu machen.“