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Mehr
als 2.000 Teilnehmer:
Verrücktes
Wetter beim WIEN ENERGIE-Halbmarathon
Sie
ließen sich vom plötzlichen Wintereinbruch nicht abhalten.
Mehr als 2.000 Teilnehmer brachten beim 4. WIEN ENERGIE-Halbmarathon am
6. April die Donaustadt in Bewegung.

Organisator
Gerhard Seidl (re.) und Wien Energie-Geschäftsführer DI Friedrich
Pink
motivierten die Stars der internationalen Laufszene vor dem Start zu Bestleistungen.
Die
Starter beim Raiffeisen Fun Run über 5,1 Kilometer und Hervis Kids
Run über drei Kilometer hatten etwas mehr Glück mit dem Wetter.
Es war zwar kalt, aber der Schneesturm blieb ihnen erspart.
Die Favoriten setzten sich beim WIEN ENERGIE-Halbmarathon durch. Eliah
Kipruto-Sang, Stephen Tapala und Alexej Rubalschenko lautete der Zieleinlauf,
wobei die Siegerzeit von 1:04:03 eine absolute Topzeit war. Die kalten
Temperaturen beim Start hatte es ein Grad und zwischendurch
ein Mix aus Sonne, Schneesturm und böigem Wind, machten den Athleten
zu schaffen.
Bei den Damen gab es ebenfalls einen Favoritensieg. Jackline Cheptoo siegte
vor Evelyne Kimuria und der Österreicherin Daniela Bidmon.
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