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KEINE
SORGEN FÜR WIEN ENERGIE KUNDEN:
Sichere
Stromversorgung in Wien
Der Jahrhundertsommer 2003: Alle Klimaanlagen in der Stadt liefen
rund um die Uhr. Hitze, Grillfeste und überfüllte Freibäder.
Am europäischen Strommarkt spielten die Preise verrückt.
Engpässe in der Stromversorgung machten vor allem den Franzosen
und Italienern Kopfzerbrechen. Die entspannte Situation in Österreich
in diesem Sommer ist was die Stromversorgung anbelangt
dem Weitblick früherer Gesetzgeber und Managergenerationen in
der Energiebranche zu verdanken. |
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Die
Großhandelspreise sind nicht nur durch den Jahrhundertsommer international
im Steigen begriffen. Wien Energie hat viel von den Kosten aufgefangen
und bemüht sich, durch ständige technische Weiterentwicklungen
und wirtschaftliches Handeln die Netzpreise weiter stabil zu halten oder
sogar zu senken.

Wien
Energie Geschäftsführer DI Friedrich Pink
Die
Qualität der Stromversorgung muss aufrecht erhalten werden!
Die
Strompreise in Österreich werden durch eine Regulierungsbehörde
gesteuert. Die Aufgabe des Regulators ist es, seit der Strommarktliberalisierung
den Wettbewerb zu überwachen.
Eine vom Regulator angekündigte massive Senkung der Netzpreise in
den nächsten Jahren birgt eine große Gefahr, erklärt DI
Friedrich Pink, Geschäftsführer von Wien Energie: Die
Netzpreise sind jetzt um etwa 20 Prozent niedriger als vor der Liberalisierung
im Jahr 1999. Wir bemühen uns sehr, weitere Einsparungen durchzuführen,
weil wir die Liberalisierung sehr ernst nehmen. Wenn aber die vom Regulator
angekündigten Netzpreissenkungen in der Höhe von 20 bis 30 Prozent
durchgeführt werden, dann ist das Aufrechterhalten der Qualität
der Versorgung im jetzigen Umfang nicht möglich.
Situationen wie jene im Sommer in Amerika und in Italien sind dann nicht
mehr auszuschließen.

Der
Jahrhundertsommer 2003:
Mit Wien Energie immer sicher versorgt.
Black-out
USA
Der
Mega-Stromausfall im Norden Amerikas Mitte August sorgte auch in Österreich
für eine Diskussion über die Versorgungssicherheit. Das Stromnetz
in Wien und in der EU kann mit jenem in den USA nicht verglichen werden.
So ist das Wiener Stromnetz direkt mit dem österreichischen Höchstspannungsnetz
verbunden. Weiters ist es in sieben Netzbereiche unterteilt, was ebenfalls
die Versorgungssicherheit erhöht.
Derzeit wird im Norden Wiens eine weitere Verbindung zum österreichischen
Hochspannungsnetz gebaut. Und schlussendlich sind die eigenen Kraftwerke
in der Lage, zwei Drittel des Stromverbrauchs zu erzeugen. Alle diese
Maßnahmen kosten Geld, sorgen aber dafür, dass auch in naher
Zukunft die Versorgungssicherheit gewährleistet ist.
Denn nur bei ausreichenden Investitionen kann auch in Zukunft jene Qualität
geboten werden, die Wien Energie Kunden gewohnt sind.
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| Fragen
rund um die Energie gibt es über das kostenlose Service-Telefon
von Wien Energie unter 0800 500 800, E-Mail: info@wienenergie.at,
Informationen auch im Internet unter www.wienenergie.at |
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