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NACHHALTIGKEIT DENKEN UND ARBEITEN FÜR GENERATIONEN:
Engagement für die Umwelt
Mit großem Engagement setzen die Wiener Stadtwerke mit ihren Tochtergesellschaften Wien Energie und Wiener Linien auf ökologisch nachhaltige Infrastrukturprojekte.

Das größte Wald-Biomasse-Kraftwerk Europas wird auf dem
Gelände der Wien Energie Wienstrom in Simmering gebaut.
Saubere Energie aus dem Wald
Mitte 2006 wird das größte Wald-Biomasse-Kraftwerk Europas in Wien Simmering eröffnet. Mit diesem mit Biomasse befeuerten Kraftwerksblock werden rund 48.000 Haushalte mit Strom und weitere 12.000 mit Fernwärme versorgt werden.
Für die Umwelt bringt das eine jährliche Reduktion des CO2-Ausstoßes von 144.000 Tonnen, denn durch die Verwendung von Wald-Biomasse werden entweder rund 72.000 Tonnen Steinkohle oder 47.000 Tonnen Heizöl eingespart.
Nutzung erneuerbarer Energiequellen
Ein weiteres Beispiel für die Nutzung erneuerbarer Energiequellen ist das kürzlich in Betrieb genommene Kleinwasserkraftwerk Nußdorf, das mehr als 10.000 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgt. Ein anderes Öko-Projekt der Wien Energie ist ein Windpark im Süden Wiens.

Die Wiener U-Bahn befördert rund 420 Millionen Fahrgäste und
bestreitet damit etwa die Hälfte des öffentlichen Verkehrs.
Erdgasfahrzeuge kostengünstig und sauber
Erdgasautos verursachen wesentlich weniger Schadstoffe als Benzin- oder Dieselautos. Sie tragen zum Klimaschutz bei und führen zu einer Verbesserung der Luftqualität. Sie sparen Kosten. Durch den niedrigeren Kraftstoffpreis und die sparsame Verbrennung fährt man günstiger als mit Benzin oder Diesel.
Erdgasautos sind genauso sicher wie Benzin- und Dieselfahrzeuge. Sie sind technisch voll ausgereift und werden in Serie angeboten. Außerdem arbeitet ein Erdgasmotor leiser als konventionelle Motoren. Verglichen mit herkömmlichen Fahrzeugen emittieren Erdgasautos bis zu 95 Prozent weniger Stickstoffoxide, bis zu 25 Prozent weniger Kohlendioxid und bis zu 80 Prozent weniger Partikel.
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Wiener Linien Einsatz für die Umwelt
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1992 Erstmaliger Einsatz von Niederflurbussen
1992 Einsatz von schwefelarmen Dieselkraftstoffen
1992 Beginn des Einbaus so genannter DDC-Regelungen für alle Heizungs-, Klima- und Lüftungsanlagen. Damit wird der Wärmeverbrauch um ca. 40 Prozent verringert.
1995 Mit Wasserspararmaturen wird bis zum Jahr 2000 der Wasserverbrauch um 50 Prozent reduziert.
1995 Einsatz von Wasserlacken auf allen Fahrzeugtypen
1996 Umstellung sämtlicher Fahrzeugwaschanlagen auf Wasserwiederaufbereitung
1998 90 Prozent der Objekte der Wiener Linien sind auf Fernwärme umgestellt.
2000 100 Prozent der Busflotte sind auf reinen Flüssiggasbetrieb umgestellt und mit 3-Wege-Katalysator ausgestattet.
2001 Inbetriebnahme der ersten Solaranlage für Wasserwiederaufbereitung
2001 Umstieg von dieselbetriebenen Hilfsfahrzeugen im Schienenbereich auf batteriebetriebene Hilfsfahrzeuge
2001 Das gesamte U-Bahn-Netz wird auf energiesparende Fahrweise umgestellt.
2008 Wo technisch sinnvoll, soll in den neu errichteten unterirdischen Stationen der U-Bahn-Linie U2 Erdwärmenutzung zum Einsatz kommen. |
Weitere Infos: www.wienerstadtwerke.at www.wienenergie.at www.wienerlinien.at
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