Nr. 188/2007

FAHRVERGNÜGEN, KOMFORT UND KLIMASCHUTZ:
Smart unterwegs mit innovativen Lösungen
Aktuell sucht die Politik nach Möglichkeiten, den CO2-Ausstoß im Straßenverkehr weiter zu verringern. Diskutiert wird, einen Ausstoß von unter 120 Gramm pro Kilometer mit einem finanziellen Bonus zu belohnen.



Geringe Treibstoffkosten und niedrige CO2-Emissionen
zeichnen den „smart fortwo cdi“ aus.

Mercedes-Benz bietet mit neuen serienmäßigen Versionen des „smart fortwo“ bereits jetzt Antworten auf steigende Spritpreise und die Klimaschutzdebatte.

Allgemein gilt: Mit sparsamer Fahrweise, der richtigen Modellwahl und dem bewussten Einsatz des fahrbaren Untersatzes wird weniger Kohlendioxid produziert. Auf der internationalen Automobilausstellung in Frankfurt präsentierte Smart im September besonders umweltfreundliche Varianten des Stadtflitzers.

Neue Start-Stopp-Funktion
Der „smart fortwo micro hybrid drive mhd“ verfügt über eine neue, kraftstoffsparende Technologie. Beim Bremsen schaltet der Motor bei einer Geschwindigkeit von 8 km/h automatisch ab.

Dies führt im kombinierten Zyklus zu acht Prozent und im Stadtverkehr zu rund 19 Prozent weniger Treibstoffverbrauch. Nimmt der Fahrer seinen Fuß vom Bremspedal, startet der Motor ohne weiteres Zutun, und die Fahrt geht weiter. Kern des Start-Stopp-Systems ist ein spezieller, riemengetriebener Starter-Generator.

Er ersetzt sowohl den konventionellen Anlasser als auch die Lichtmaschine und übernimmt deren Aufgaben. Auch beim Verbrauch zeichnet sich der „smart fortwo mhd“ aus: 4,3 Liter pro 100 Kilometer entlasten neben der Umwelt auch die Brieftasche.



Der „smart fortwo mhd“ spart im Stadtverkehr bis zu 19 Prozent Treibstoff.

Dieselantrieb mit geringsten Emissionen
88 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer – damit ist der „smart fortwo cdi“ eine Klasse für sich. Der weltweit kleinste Dieselantrieb erzielt überzeugende Verbrauchswerte. Der Zweitürer verbraucht auf 100 Kilometer nur 3,3 Liter und kommt so mit einer Tankfüllung 1.000 Kilometer weit.

Neue Wege mit Erdgas
Erst kürzlich startete Wien Energie ein Pilotprojekt mit zehn „smart fortwo“ mit Erdgasantrieb in Wien. Außendienstmitarbeiter erledigen demnächst ihre Kundenbesuche in Erdgas-Prototypen. Die Modelle wurden auf Erdgasantrieb umgerüstet und sollen wichtige Daten und Erkenntnisse liefern.

Aufgrund der bekannt niedrigen Kohlendioxid-Werte von serienmäßigen Erdgasautos – diese emittieren bis zu 30 Prozent weniger CO2 – erwartet Wien Energie hervorragende und zukunftsweisende Ergebnisse.