STIFTUNG ALS BEITRAG ZU MEHR SOZIALER GERECHTIGKEIT:
Fürs Leben
Die Wohlfahrtsstiftung des Arbeiter-Samariter-Bunds Österreichs (ASBÖ) hilft kranken Kindern. Sie unterstützt Eltern, die sich finanziell die medizinische Versorgung ihrer Kinder nicht leisten können.

Die Wohlfahrtsstiftung „Fürs Leben“ hilft, wo andere nicht mehr helfen. Familien können um Beträge bis zu 500 Euro ansuchen, wenn es ihnen nicht möglich ist, die benötigte medizinische Versorgung ihrer Kinder zu gewährleisten und die Selbstbehalte unfinanzierbar geworden sind.
Über eine unbürokratische, schnelle und faire Vergabe entscheiden die Stiftungsräte und „Wohlfahrtssamariter“. Freiwillige Helfer/-innen vor Ort helfen mit Rat und Tat.
Ein Komitee von bekannten Ärzten aus ganz Österreich, u. a. Univ.-Prof. Dr. Arnold Pollak, Univ.-Prof. Dr. Susanne Binder, Univ.-Prof. Dr. Robert Birnbacher Univ.-Prof. Dr. Alexander Rokitansky, und die Wiener Ärztekammer unterstützen die Stiftung. „Aus kranken Kindern werden kranke Erwachsene.
Das zu verhindern ist das Ziel der Stiftung“, sagt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn, der von Anfang an zu Unterstützern von „Fürs Leben“ zählt.
Rasche Hilfe im Alltag
„Fürs Leben“ hilft auch bei eventuell nicht voll ausgeschöpften Ansprüchen bei den Krankenkassen oder anderen Hilfsorganisationen, denn „rasche Hilfe im Alltag ist uns ein Anliegen, und jeder, der sich bei uns meldet, soll das Gefühl haben, dass wir versuchen werden zu helfen“, betont Franz Schnabl, Präsident des Arbeiter-Samariter-Bunds Österreichs.
Infolgedessen ist „Fürs Leben“ ein wichtiger Beitrag zu mehr sozialer Gerechtigkeit und zur Gesundheitsvorsorge der Menschen in Österreich.
Die Stiftung ist auf finanziellen Beistand angewiesen, da sie sich ausschließlich durch Spenden finanziert: Bank Austria, BLZ 12000, Spendenkonto 52342292001
Weitere Informationen unter www.fuersleben.at
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