VOLKSOPERN-ABO WIRD WIENER LINIEN-FAHRSCHEIN:
Mit den Wiener Linien auf die Volksoper abfahren
Abonnentinnen und Abonnenten der Volksoper Wien fahren in der Saison 2008/09 gratis zu ihren Volksopern-Abo-Vorstellungen und wieder nach Hause.

Robert Meyer, Direktor der Volksoper
Im September 2007 übernahm Burgschauspieler Robert Meyer die Direktion des 1.337 Plätze fassenden Repertoiretheaters, Wiens einzigem Opern-, Operetten-, Musical- und Tanztheater.
Rasch gelang es ihm, aufgrund seiner Popularität und mit einem ambitionierten Spielplan Publikumsschichten zurückzugewinnen, die Auslastung von 78 % auf 84 % zu erhöhen und die Einnahmen zu steigern.
Spannendes und Unterhaltsames
Ausverkaufte Vorstellungen haben auch die Nachfrage nach Abonnements erhöht, garantieren diese doch fixe Karten für fünf Vorstellungen bei einer Ermäßigung von bis zu 40 % und ersparen Volksopernfans das lange Anstellen an der Kassa.
Bequemer kann man den attraktiven und vielseitigen Spielplan der Volksoper nicht genießen. Und dieser bietet auch in der kommenden Spielzeit Spannendes wie die Premiere von Ernst Kreneks Satire mit Musik „Kehraus um St. Stephan“ und Unterhaltsames wie die freche Opernparodie „Die lustigen Nibelungen“, die Robert Meyer selbst inszenieren wird.
Außerdem auf dem Programm steht die schmissige Berliner Operette „Der Vetter aus Dingsda“. Der glamouröse Broadway lässt grüßen, wenn Heinz Marecek den Musicalhit „Guys and Dolls“ in Szene setzt. Und natürlich darf in einem Puccini-Jahr dessen weltberühmte Oper „Tosca“ nicht fehlen.
101 Jahre nach der Wiener Erstaufführung in der Volksoper kehrt das Meisterwerk anlässlich des 150. Geburtstages des Komponisten wieder an den Währinger Gürtel zurück. Richard Strauss’ Meisterwerk „Ariadne auf Naxos“ sowie Daniel-François-Esprit Aubers reizvolle Spieloper „Fra Diavolo“ und das beliebte Ballett „Der Nussknacker“ sind weitere Premieren-Highlights der kommenden Saison.
Ein vielseitiges Repertoire
Doch auch das vielseitige Repertoire der Volksoper beweist mit zahlreichen ausverkauften Vorstellungen seine Strahlkraft. Das Erfolgsmusical „Anatevka“ zählt ebenso zu den großen Publikumshits wie „My Fair Lady“ oder die „Dauerbrenner“ „Die Zauberflöte“, „Die Fledermaus“ und „Die lustige Witwe“.
Die umjubelte Eröffnungspremiere der Direktion Robert Meyer „Orpheus in der Unterwelt“ wird 2008/09 ebenso wieder zu sehen sein wie sein umwerfend komischer „Tannhäuser in 80 Minuten“. Opernglück versprechen Meisterwerke wie „Carmen“, „Turandot“, „La Traviata“, „Madama Butterfly“, „La Bohème“, „Der Barbier von Sevilla“, „Hänsel und Gretel“ und „Hoffmanns Erzählungen“.
Groß und Klein waren angetan von dem witzigen und unterhaltsamen Ballettstück „Max und Moritz“, und mit dem Ballett „Tanzhommage an Queen“ kommen auch Rockfans auf ihre Kosten.
Wiener Linien inklusive
Abonnenten der Volksoper Wien fahren in der Saison 2008/09 gratis mit den Wiener Linien zu ihren Abo-Vorstellungen und wieder nach Hause. Und wer bis zum 16. Mai ein neues Abonnement für die Saison 2008/09 bestellt, erhält einen Gutschein für eine Gratiskarte in der gleichen Sitzplatzkategorie für den Zeitraum Mai/Juni 2008 – ausgenommen sind Premieren und Gastspiele.
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